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  Notruf : über 15 bis 20 verwilderte Katzen in Rheinberg
geschrieben von: joe am Mittwoch, 17. Mai 2006, 10:46 Uhr
 
 
Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams



KAARST - Am 23. April ging der Hilferuf einer verzweifelten Dame durch alle Tierschutz-Listen mit der Bitte um dringende Unterstützung: Auf einem verwilderten Grundstück in Rheinberg leben zur Zeit unversorgt ca. 15 bis 20 verwilderte Katzen, deren eigentlicher Besitzer (ein alter, alkoholkranker Mann) im Krankenhaus ist. Er will und kann die Tiere anschließend auch nicht mehr versorgen und hat durchaus glaubhaft angedroht, die Katzen von einem befreundeten Jäger erschießen zu lassen.

Wir haben uns daraufhin die Situation vor Ort angesehen, um uns ein Bild zu machen. Was wir dort vorfanden war mehr als erschreckend. Daher sind wir auch gleich helfend eingeschritten und haben seit Mittwoch dort 7 Katzen eingefangen und sofort zum Tierarzt gebracht. Dort wurden sie dann in Narkose untersucht - entfloht – entwurmt - kastriert und Wunden versorgt. Alle Tiere sind in keinem guten allgemeinen Gesundheitszustand und müssen aufgepäppelt werden.

Bei den Miezen handelte es sich um 4 weibliche und 3 männliche Tiere, alle Mädels waren schon mehr oder weniger weit tragend. Einer Mieze haben wir definitiv das Leben gerettet, als die Ärztin sie bereits narkotisiert aus dem Käfig nahm, floß der Eiter in Strömen aus der Scheide. Beim Öffnen entdeckte sie dann 3 abgestorbene Welpen in einem Meer von Eiter, diese arme Mieze muss unendliche Schmerzen gehabt haben und wäre in den nächsten Tagen elendigst verstorben.

Da die anderen Mädels schon ziemlich weit tragend waren, müssen wir diese jetzt noch mindestens 10 Tage betreuen, da sie unbedingt Antibiotika benötigen. Bei einer stark humpelnden Katze wurde eine alte Fraktur entdeckt, die schlecht zusammengewachsen ist. Eine andere Katze mit einer Kopfschief-Stellung ist wahrscheinlich auch angefahren gewesen, eine Nachbehandlung
ist nicht möglich.



Diese Katze fand wurde am Tag zuvor dort gefunden, sie ist wahrscheinlich angefahren worden.

Es befinden sich dort noch mindestens 10 weitere Katzen, denen unbedingt schnell geholfen werden muss. Doch leider haben die bisher eingefangenen und versorgten Tiere unseren finanziellen Rahmen schon mehr als gesprengt, für weitere anfallende Tierarztkosten können wir leider nicht mehr aufkommen - unsere Kasse ist jetzt absolut leer. Wir übernehmen die ganze anfallende Arbeit, einfangen - Transport zum TA - Unterbringung zwecks Wundkontrolle, etc. doch mehr können wir leider jetzt nicht mehr leisten.

Daher bitten wir ganz, ganz dringend alle Leute die wir hiermit erreichen können um Unterstützung bei dieser wichtigen Aktion. Wenn sich viele liebe Menschen finden würden, die sich auch nur mit kleinen Beträgen an den Kosten für die Kastrationen und tierärztliche Versorgung beteiligen könnten, dann müßte es doch gemeinsam zu schaffen sein, dieses Problem zu lösen.

Da die Katzen auch auf keinen Fall dorthin nicht wieder zurück können, suchen wir auch händeringend nach Möglichkeiten, die völlig verwilderten und nicht an Menschen gewöhnten Tiere an einer anderen Stelle wieder auszuwildern. Falls jemand die Möglichkeit hat, auf einem Bauern- oder Reiterhof 2 bis 3 Katzen aufzunehmen, bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.




 
 
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