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  Frankreichs staatliche wissenschaftliche Institute möchten den perfekten Stier
geschrieben von: joe am Freitag, 01. Oktober 2004, 15:06 Uhr
 
 
Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz Forschung für Stierkampf wird in Frankreich staatlich unterstützt. Das nationale landwirtschaftliche Forschungsinstitut INRA wurde von der Vereinigung der Stierkampf-Veterinäre beauftragt, nach einem neuen Typ von Kampfstieren zu forschen. Schwache, nicht aggressive Stiere sollen genetisch ausgemustert und durch eine neue aggressivere Generation ersetzt werden.

In der Stierkampfarena der südfranzösischen Stadt Nîmes wurde ein Laboratorium der INRA eingerichtet, um toten Kampfstieren Proben zu entnehmen: Von Muskeln, um deren Eigenschaften und Kontraktionen kennen zu lernen; von der Leber, die den "Brennstoff" für die Muskeln liefert; vom Blut, um dessen Sauerstoffgehalt festzustellen. Wie beim Hochleistungssportler möchten die Wissenschaftler wissen, wie der "toro bravo" seine Energie freisetzt. Beobachtungen und Filmaufnahmen während der Stierkämpfe sollen weiteres Material liefern. Außerdem wollen die Forscher Vergleiche mit anderen Rinderrassen anstellen, um zu ergründen, ob die Eigenschaften der Kampfstiere rassebedingt sind.

Das ganze Projekt wird von dem Verband der Stierkampfstädte Frankreichs finanziert. d.h. letztlich vom französischen Steuerzahler. Man kann sogar vermuten, dass direkt oder indirekt auch Mittel aus dem Agrarhaushalt der EU fließen. Wieder einmal werden Steuergelder für die Stierkampfmafia verschwendet, obwohl ca. 80% der Franzosen die Corrida ablehnen. Ist es nicht schon genug, dass über 60 französische Städte, in denen Stiere grausam zu Tode gequält werden, Stierkämpfe als Volksbelustigung subventionieren?

Quelle: Zeitung Midi Libre vom 23.09.2004
"Une étude scientifique peut révolutionner la corrida" / Fellbeiser

 
 
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