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  12 Wochen leiden für eine Martinsgans
geschrieben von: joe am Donnerstag, 11. November 2004, 13:25 Uhr
 
 
Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz HOCHSAISON FÜR GÄNSEQUÄLEREI - Ab dem 11.11 am Feiertag des heiligen Martin bis Weihnachten kommen die obligatorischen Martinsgänse in Restaurants und Zuhause auf dem Tisch. Die sogenannten Martinsgänse haben vor diesem Massenschlachten 12 Wochen extremes leid hinter sich. Die Gänse werden unter tierquälerischen Bedingungen gehalten. Dem Geflügel wird Spezialfutter gegeben, das die schnelle Gewichtzunahme garantiert. Diesem Futter sind auch verschiedene Medikamente wie Antibiotika beigemischt.

32000 Tonnen Gänsefleisch werden in Deutschland jährlich konsumiert. 95% davon in der Zeit ab Oktober bis Weihnachten. Nur 4000 Tonnen werden in Deutschland produziert. 28000 Tonnen stammen aus dem Ausland überwiegend aus Polen, Ungarn und Bulgarien, hier werden die Gänse billig in industrieller Intensivhaltung ohne jede Tierschutzbedingungen in nur 12 Wochen gemästet. Die meisten der Tiere leiden in den Mastbetrieben unter schmerzhaften Gelenkentzündungen, verkrüppelten und gebrochenen Beinen, Atemnot und Herzanfällen. Die schwache Tiere werden oft unter der Masse der anderen Tiere zu Tode getrampelt.

Nach der qualvollen Mastzeit werden die Tiere in engen Plastikkisten zum Massentöten abtransportiert. Kopfüber werden die gestressten Tiere in ein Fliessband eingehängt. Eingetaucht in ein unter Strom gesetztes Wasserbad sollen die meisten Tiere betäubt werden, schlecht bis völlig unbetäubt geht die Fahrt weiter durch ein rotierendes Messer hier werden die Tiere geköpft.

Und alles nur um den vor 1600 Jahren verstorbenen Heiligen Martin zu ehren.
Wir wünschen einen guten Appetit !!!!

 
 
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