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Topic: Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
In diesem Topic sind folgende Beitrńge:


Chip-Pflicht f├╝r alle Hunde
 geschrieben von: joe am Freitag, 27. Juli 2007, 10:15 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6378 Aufrufe

BERLIN (ddp-bln). Die Gr├╝nen fordern eine Chip-Pflicht f├╝r alle Hunde. Damit k├Ânne die anonyme Aussetzung von Tieren verhindert werden, sagte am Montag Tierschutz-Expertin Claudia H├Ąmmerling. Bisher sind die Mikrochips, die eine eindeutige Zuordnung zum Besitzer erm├Âglichen, nur bei Kampfhunden Pflicht.

Nach Darstellung der Gr├╝nen-Politikerin nimmt die Zahl der ausgesetzten Tiere st├Ąndig zu. Besonders in den Sommerferien w├╝rden viele "entsorgt". Der Tierschutz sei seit f├╝nf Jahren im Grundgesetz verankert, deshalb m├╝sse der Senat "endlich wirkungsvolle Ma├čnahmen" ergreifen, forderte H├Ąmmerling. Wenn sich die Chip-Pflicht bew├Ąhre, k├Ânne sie auf andere Haustiere ausgedehnt werden. 

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Kennzeichnung kann Tierschutz verbessern
 geschrieben von: joe am Montag, 02. April 2007, 08:48 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
9202 Aufrufe

Einfache und verst├Ąndliche Kennzeichnung soll Verbraucher auf tiergerecht produzierte Lebensmittel aufmerksam machen.

Zu diesem Ergebnis kam die Tierschutzkonferenz, die heute in Br├╝ssel im Rahmen der deutschen Ratspr├Ąsidentschaft in Zusammenarbeit mit dem Europ├Ąischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und der EU-Kommission stattfand. Die Veranstaltung startete eine offene Diskussion mit den Wirtschaftsbeteiligten entlang der Lebensmittelkette, mit Verbraucher- und Tierschutzverb├Ąnden sowie Vertretern der Wissenschaft und Beh├Ârden. Dabei wurden bisher bekannte Kennzeichnungen, z.B. f├╝r die Eier- und ├ľkokennzeichnung, dargestellt sowie Vor- und Nachteile beschrieben.



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EU erw├Ągt Verbot der Ferkelkastration
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 10:42 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
5356 Aufrufe




BR├ťSSEL - Die Europ├Ąische Kommission denkt ├╝ber ein Verbot der Ferkelkastration nach. Im Rahmen eines Workshops verst├Ąndigte sich die Kommission mit den Veterin├Ąrexperten der EU-Mitgliedsl├Ąndern und den betroffenen Interessenverb├Ąnden darauf, die Beendigung der Ferkelkastration auf ihre Machbarkeit hin zu pr├╝fen. Das berichtet der Agrarpressedienst Agra-Europe.


Unter die Lupe genommen werden sollen die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Ma├čnahme sowie die Folgen f├╝r die Umwelt und den Tierschutz. Ohne Bet├Ąubung bereite die Kastrierung den Ferkeln Schmerzen, und selbst mit Bet├Ąubung erh├Âhe die Entfernung der Hoden das Infektionsrisiko, verringere die Wachstumsraten und verschlechtere die Futterverwertung, hei├čt es in den Schlussfolgerungen des Workshops. Daher sollten Alternativen auf ihre Vor- und Nachteile untersucht werden, und zwar mit Blick auf den Tierschutz, die Akzeptanz bei den Konsumenten, die Lebensmittelsicherheit, die Umsetzbarkeit und die wirtschaftlichen Auswirkungen.

In einer wissenschaftlichen Stellungnahme aus dem Jahr 2004 hatte die Europ├Ąische Beh├Ârde f├╝r Lebensmittelsicherheit (EBLS) vier Alternativen zur bet├Ąubungslosen Kastration aufgezeigt, n├Ąmlich den Einsatz von Narkotika, das Spermasexing, die Immunokastration und das Aufsp├╝ren des Ebergeruchs im Schlachthof. Derzeit d├╝rfen Ferkel in der Europ├Ąischen Union bis zu ihrem siebten Lebenstag ohne Bet├Ąubung kastriert werden.

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Tierschutz-AG der Mainzer Universit├Ąt stoppt das Sezieren von Ratten
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:33 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
5720 Aufrufe




MAINZ - Die Tierschutz-AG der Universit├Ąt Mainz hat erreicht, dass Mainzer Medizinstudenten keine Ratten mehr sezieren m├╝ssen; das Rattenpraktikum wird ersatzlos gestrichen, meldet das Magazin EUROPATICKER Umweltruf. Umweltminister Margit Conrad dankte den Mitgliedern der AG f├╝r ihre Initiative und gratulierte zu diesem Erfolg: „Sie haben sich f├╝r den Tierschutz eingesetzt. Es ist wichtig, Bewusstsein zu schaffen, um mehr Tierschutz zu verwirklichen.“


Conrad verwies auf den hohen Stellenwert des Tierschutzes in Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz werde weiter darauf hinwirken, Tierversuche zu verringern und durch Alternativmethoden zu ersetzen. Ziel sei es, die Anzahl der Tierversuche auf das absolut unerl├Ąssliche Ma├č zu beschr├Ąnken. Seit 1992 f├Ârdert das Land Forschungsprojekte zur Entwicklung von Ersatzmethoden zum Tierversuch. Au├čerdem hat die Landesregierung einen Forschungspreis in H├Âhe von 20.000 Euro f├╝r die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch ausgeschrieben. Der Preis soll Anreize setzen und die Bem├╝hungen um die Forschung in diesem Bereich verst├Ąrken.

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Seit Januar d├╝rfen Hennen nur noch in "ausgestalteten K├Ąfigen" gehalten werden
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 03. Januar 2007, 09:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6010 Aufrufe




Wie leben eigentlich deutsche Legehennen? Die Mindestanforderungen verschiedener Haltungssysteme wie Boden- oder K├Ąfighaltung sind hierzulande gleich an mehrere Aspekte gekn├╝pft. Nicht nur die deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungsordnung auf Grundlage des Tierschutzgesetzes legt gesetzliche Rahmenbedingungen fest. Auch die EU hat ein W├Ârtchen in Sachen H├╝hnerhaltung mitzureden. Die EU sieht ein g├Ąnzliches Verbot der herk├Âmmlichen K├Ąfighaltung ab 2012 vor. In Deutschland gilt diese EU-Richtlinie bereits seit diesem Jahr.


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Vegetarier meist durch Tierschutz motiviert
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 03. August 2006, 08:51 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6082 Aufrufe




JENA (d├╝r) - Tierschutz motiviert mehr Menschen, kein Fleisch zu essen, als der Wunsch nach gesunder Ern├Ąhrung. Dies zeigt eine Befragung des Instituts f├╝r Psychologie der Universit├Ąt Jena unter 115 Vegetariern, die im Schnitt seit sieben Jahren auf Fleischverzehr verzichten. Mehr als 80 Prozent der Befragten waren Frauen.

Die Wissenschaftler interessierte, welche psychologischen Variablen bei der Entscheidung zu fleischloser Ern├Ąhrung eine Rolle spielten, da sich der Anteil der Vegetarier in den vergangenen zwanzig Jahren von unter einem auf zirka acht Prozent erh├Âht hat.

Dr. Kristin Mitte und Dr. Nicole K├Ąmpfe ermittelten drei unterschiedliche Motivationen von Vegetariern: 17 Prozent von ihnen essen aus moralischen Gr├╝nden kein Fleisch, etwa f├╝nf Prozent aus gesundheitlichen und rund sechs Prozent aus emotionalen Gr├╝nden.

72 Prozent der Befragten nannten mehrere dieser Gr├╝nde f├╝r den Fleischverzicht."Viele Vegetarier betonen, da├č sie Fleisch und Fleischprodukte ekelerregend finden", erl├Ąutert Mitte. Wobei emotionale Vegetariern der Appetit auf Fleisch wegen seines Aussehens oder Geschmacks vergeht. Moralische Vegetarier hingegen finden Fleischprodukte, Tierhaltung und -schlachtung schockierender als Nichtvegetarier. Besonders die Gruppe der moralischen Vegetarier versuche, auch ihre Mitmenschen vom Fleischverzehr abzuhalten. Gesundheitliche Vegetarier hingegen ekeln sich nicht vor Fleisch.

Im pers├Ânlichen Verhalten und den bef├╝rworteten Werten fanden die Psychologinnen einige Unterschiede zwischen Vegetariern und Menschen, die nicht auf Fleisch verzichten. Vegetarier seien offener f├╝r neue Erfahrungen, probierten h├Ąufiger Neues aus. Verst├Ąndnis, Toleranz oder das Wohlergehen von Menschen und Natur seien ihnen wichtiger als Nichtvegetariern. "Vegetarier sind aber nicht extravertierter, gewissenhafter oder zufriedener als Allesesser", lautet das Fazit der Wissenschaftlerinnen. Sie neigten auch nicht h├Ąufiger als andere zu E├čst├Ârungen, betont Kristin Mitte.

Quelle: Ärzte Zeitung

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Tierschutz bei internationalen Transporten verbessert
 geschrieben von: joe am Dienstag, 11. Juli 2006, 08:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4298 Aufrufe





BERLIN - Auf Europas Stra├čen wird der Tierschutz versch├Ąrft. Ein ge├Ąndertes europ├Ąisches ├ťbereinkommen soll Tiertransporte reduzieren, Transportbedingungen verbessern und Schlachtungen im Herkunftsland f├Ârdern.


Hierzu hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf beschlossen. Nachdem der Bundestag am 16. Juni und der Bundesrat am 7. Juli ihre Zustimmung gaben, wird die Ratifizierung des ├╝berarbeiteten Europ├Ąischen ├ťbereinkommens eingeleitet. Darin verpflichten sich die 46 Mitglieder des Europarates, gemeinsame Bestimmungen zum Tierschutz einzuhalten. Diese Regelungen ber├╝cksichtigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen. Die Novelle wurde am 6. November 2003 zur Zeichnung aufgelegt.

Deutschland h├Ąlt Bestimmungen bereits ein
Deutschland hat die ge├Ąnderte Konvention bereits gezeichnet. Damit geh├Ârt es neben Belgien, Finnland, Griechenland, Kroatien, Luxemburg, Moldawien, Norwegen, Schweden und dem Vereinigten K├Ânigreich zu den Erstunterzeichnern.

K├╝nftig schnelleres Reagieren m├Âglich
Bislang regelte die urspr├╝ngliche Fassung von 1968 ganz allgemein die Bef├Ârderung von Tieren. Nun sind detaillierte Bestimmungen f├╝r die am h├Ąufigsten bef├Ârderten Tiere, also Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde mit aufgenommen. W├Ąhrend ein Gro├čteil der heutzutage bef├Ârderten Tiere im Bestimmungsland geschlachtet wird, ruft das neue ├ťbereinkommen dazu auf, Tiere verst├Ąrkt im Herkunftsland zu schlachten.

Das revidierte ├ťbereinkommen enth├Ąlt - entsprechend seiner Konzeption als Rahmenregelung - nur Eckwerte f├╝r die k├╝nftige Regelung des Tiertransports. Details sollen durch technische Protokolle festgelegt werden. Dabei gilt nicht mehr das Einstimmigkeitsgebot. Eine Zweidrittelmehrheit ist nun zur Beschlussfassung ausreichend.

Quelle: Bundesregierung o­nline

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Änderung der Nutztierhaltungs-verordnung
 geschrieben von: joe am Montag, 08. Mai 2006, 10:13 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4677 Aufrufe

BERLIN - Der Bundesrat hat mit der Annahme des gemeinsamen Kompromissvorschlags der L├Ąnder Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen eine wichtige Vorentscheidung f├╝r eine tierschutzgerechte und wettbewerbsf├Ąhige Hennen- und Schweinehaltung in Deutschland getroffen. „Der Beschluss ist ein klares Signal f├╝r Investitionen in moderne, am Tierschutz orientierte Haltungsformen“, so der Parlamentarische Staatssekret├Ąr Dr. Peter Paziorek im Anschluss an die Bundesratssitzung.

Der Kompromiss bedeute kein Abr├╝cken vom K├Ąfigverbot, das wie geplant Anfang 2007 in Kraft treten soll. Nur Betriebe, die nachweislich in die artgerechte Volierenhaltung investieren, sollen auf Antrag eine Fristverl├Ąngerung um 2 Jahre erhalten.

Die vorgesehene tierschutzbezogene Zertifizierung von Stalleinrichtungen und Haltungsformen auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse werde die Investitionsbereitschaft st├Ąrken und den hohen Tierschutzstandard in Deutschland sichern, sagte Dr. Paziorek.

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Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie n├Ąhren!
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 23. Mńrz 2006, 16:34 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4151 Aufrufe





KAARST - Die Vogelgrippe bedroht auch die Zukunft von Deutschlands Legehennen, da die Stallpflicht zur Bek├Ąmpfung der Tierseuche vorgeschoben wird, um das Verbot der K├Ąfighaltung aufzuheben. Voraussichtlich am 7. April wird der Bundesrat dar├╝ber debattieren. Wir begr├╝ssen daher, dass Rheinland-Pfalz der K├Ąfighaltung eine klare Absage erteilt hat und jene Landesregierungen anprangert, welche die Vogelgrippe missbrauchen, um Tierschutz auszuhebeln. Zudem verurteilen wir die ┬╗vorsorgliche┬ź T├Âtung von gesunden Tieren.


Die K├Ąfighaltung sperrt die Vogelgrippe nicht vor die T├╝r, im Gegenteil, in einem Seuchenfall w├Ąren gleich zig Tausende Hennen betroffen. Bundesl├Ąnder, die entsprechende Scheinargumente nutzen und sich zum Sprachrohr der Gefl├╝gelindustrie machen, stellen profitorientierte Lobby-Interessen h├Âher als die geltende Rechtslage. So w├Ąre es Rechtsbruch, wenn das ab 2007 geltende Verbot der K├Ąfighaltung von ┬╗Legehennen┬ź aufgehoben und dauerhaft modifizierte K├Ąfige zugelassen w├╝rden. Denn das Verbot basiere auf einem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts, das K├Ąfighaltung als tierschutzgesetzwidrig beurteilt hatte. Auch die derzeit favorisierten K├Ąfigsysteme h├Ątten gezeigt, dass die qu├Ąlerische Haltung der Hennen nicht beendet und den Anforderungen des Urteils nicht entsprochen w├╝rde. Dar├╝ber hinaus werde das Staatsziel Tierschutz missachtet. Da zudem 85 % der Bev├Âlkerung K├Ąfighaltung von Hennen ablehnen, ein unverst├Ąndliches Vorgang.

Ob die vorsorgliche T├Âtung gesunder Gefl├╝geltiere, die Androhung von Haustierabschuss oder das Aussetzen oder Abschieben von Katzen in Tierheime, derzeit wird beim Thema Vogelgrippe v├Âllig ├╝berzogen reagiert. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse rechtfertigten derartiges Handeln nicht. Katzen spielten bei der Verbreitung der Vogelgrippe keine Rolle; drei Katzen in ├ľsterreich, bei denen H5N1 diagnostiziert wurde, h├Ątten die Infektion inzwischen ├╝berwunden. Wir appellieren daher an Tierhalter, zu ihren Tieren zu stehen sowie an alle B├╝rger, besonnen zu handeln. Au├čerdem rufen wirdie Bev├Âlkerung auf, bei verantwortlichen Politikern zu fordern, dass weder gesunde Gefl├╝geltiere get├Âtet, noch Katzen oder Hunde zum Abschuss freigegeben werden.

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Kippt das K├Ąfigverbot?
 geschrieben von: joe am Sonntag, 12. Mńrz 2006, 23:03 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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BERLIN - Nach heutiger Gesetzeslage d├╝rfen Legehennenin Deutschland ab dem 2007 nur noch in Boden-, Volieren- oder Freilandhaltungen gehalten werden. Seit 2003 versuchen jedoch einige Bundesl├Ąnder dieses Gesetz wieder zu kippen und eine Verl├Ąngerung der K├Ąfighaltung von Legehennen zu erreichen. Bisher scheiterten sie jedoch an der ehemaligen Bundeslandwirtschafts- ministerin Reante K├╝nast.

Nach den Regierungswechsel scheint es jedoch sehr wahrscheinlich, dass diese Bem├╝hungen wieder verst├Ąrkt aufleben. Die neue Bundesregierung schreibt in ihrem Koalitionsvertrag: "Am Verbot der K├Ąfighaltung von Legehennen halten wir fest. Wir wollen den Tierhaltern artgerechte Haltungsformen parallel zur Boden- und Freilandhaltung erm├Âglichen. Der von der EU-Kommission Anfang 2006 vorzulegende Bericht zur Tierschutzbewertung unterschiedlicher Haltungssysteme wird dabei ber├╝cksichtigt.“ - Im Klartext: Auch K├Ąfighaltung soll weiterhin m├Âglich bleiben.Helfen Sie mit gegen die Verl├Ąngerung der qualvollen K├Ąfighaltung von H├╝hnern und schreiben Sie an ihren Bundestagsabgeordneten undihren Landesminister. Diese Tierqu├Ąlerei muss endg├╝ltig aufh├Âren.

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Lehrermappe "Achtung vor dem Tier"
 geschrieben von: joe am Freitag, 27. Januar 2006, 10:27 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4952 Aufrufe





Tiere ├╝ben besonders auf Kinder eine gro├če Anziehungskraft aus. Der Wunsch, ein Tier zu besitzen, rangiert auf vielen Wunschlisten an oberster Stelle. Der Umgang mit Tieren die t├Ągliche Zuwendung, das F├╝ttern und Pflegen  unterst├╝tzen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu verantwortungsbewussten Personen. Tiere k├Ânnen aber auch Bed├╝rfnisse erf├╝llen. So kann z.B. die enge Beziehung zu einem Tier das Bed├╝rfnis nach Zuneigung befriedigen und in schwierigen Lebenssituationen tr├Âstend wirken.

Viele Kinder und Jugendliche - und Erwachsene gleicherma├čen - halten Heimtiere, lieben Tierb├╝cher oder Tierfilme und besuchen gerne den Zoo oder Zirkus. Dabei entsteht nicht selten ein verzerrtes, h├Ąufig auch gesch├Ântes Bild vom Leben der Tiere und von unserem Verh├Ąltnis zu ihnen.

Welche Bedeutung haben Tiere f├╝r uns Menschen? Welche Beziehung haben wir zu Tieren? Und warum brauchen wir Regeln f├╝r einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren? Das sind nur einige Fragen rund um das Thema Tierschutz.

Tierschutz ist f├╝r uns alle von Bedeutung, weil er in viele Lebensbereiche hineinreicht: Dazu z├Ąhlen z.B. die Ern├Ąhrung, die medizinische Forschung und selbst der Sport. Aber nicht immer sind die Zusammenh├Ąnge leicht erkennbar. Oft fehlt es auch an Hintergrundwissen. Darum sollten wir bereits Kinder und Jugendliche an das Thema heranf├╝hren und ihnen Wissen ├╝ber Tierschutzangelegenheiten vermitteln.

In dem Sch├╝lerheft "Achtung vor dem Tier" werden viele Aspekte des komplexen Themas Tierschutz anschaulich behandelt. Es soll Sch├╝ler/innen anregen, sich eigenst├Ąndig mit Tierschutzfragen zu befassen. Vor allem aber ist es als Basismaterial f├╝r eine Unterrichtseinheit oder eine Projektwoche gedacht. In Verbindung mit dem vorliegenden Begleitheft f├╝r Lehrer/innen und dem darin enthaltenen Unterrichtsmaterial sowie zahlreichen Verweisen auf weiterf├╝hrende Informationen k├Ânnen einzelne Themenfelder vertieft behandelt werden.

>>Download als PDF-Datei: (komplett, ohne Folien und Kopiervorlagen, 8.241 KB)

Quelle: BMELV



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Keine Exporterstattungen mehr f├╝r lebende Schlachtrinder
 geschrieben von: joe am Freitag, 27. Januar 2006, 09:56 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3959 Aufrufe





BERLIN - Der Verwaltungsausschuss Rindfleisch hat heute die Abschaffung der Exporterstattungen f├╝r lebende Schlachtrinder beschlossen. Damit konnte ein seit Anfang der 90iger Jahre verfolgtes Ziel der Bundesre­gierung zur Verbesserung des Tierschutzes erreicht werden. Anl├Ąsslich des Agrarministerrates zu Beginn dieser Woche hatte sich Bundesagrarminister Seehofer ausdr├╝cklich f├╝r die z├╝gige Abschaffung der Export­erstattungen f├╝r lebende Schlachtrinder ausgesprochen.


Die Ausfuhren lebender Schlachtrinder aus der Gemeinschaft und die dabei immer wieder auftretenden Tierschutzprobleme werden seit Jahren heftig kritisiert. Die Kommission hat die Anforderungen des Tierschutzes beim Transport der Tiere in den letzten Jahren zwar deutlich ausgeweitet, es sind jedoch immer wieder F├Ąlle aufgetreten, in denen der Tierschutz eklatant missachtet wurde. Dieses ist auch durch eine weitere Versch├Ąrfung der Kontrollen nicht zu verhindern. Die Abschaffung der Exporterstattungen ist damit der einzig richtige und logisch konse­quente Schritt, um zu einer wirklichen Verbesserung f├╝r den Tierschutz zu kommen.

Nicht betroffen von der heute beschlossenen Regelung sind Zuchttiere. Diese werden ohnehin in einem viel geringerem Umfang und unter sehr viel besseren Bedingungen exportiert. Die Exporterstattung f├╝r Rindfleisch ist von der heutigen Regelung nicht betroffen, sie bleibt auch weiterhin bestehen.

Der damit gegangene Schritt erscheint auch angesichts der derzeit guten Preissituation f├╝r Schlachtrinder f├╝r die deutschen Bauern tragbar.

Quelle: BMELV

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REACH - Tierrechtsarbeit zahlt sich zumindest teilweise aus
 geschrieben von: joe am Freitag, 09. Dezember 2005, 21:37 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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Im REACH genannten Programm der EU sollen 30.000 Chemikalien auf ihre Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit getestet werden. Dies bedeutet f├╝r bis zu 50Mio. Tiere Leid und Tod. Dies ist nicht nur ethisch nicht zu rechtfertigen, sondern sogar auch aus Sicht der meisten Wissenschaftler v├Âllig unsinnig.
Zumindest in Teilbereichen hatten die Proteste der Tierrechtler nun Erfolg. So wird die Industrie nach dem ├╝berarbeiteten Entwurf des EU Parlaments zumindest verpflichtet, Ergebnisse und Daten auszutauschen, so dass wenigstens doppelte Tierversuche vermieden werden. Auch sollen mit den Registrierungsgeb├╝hren der Industrie nun tierversuchfreie Testmethoden entwickelt werden. - Die n├Ąchste Station des Entwurfes ist der EU Ministerrat.

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K├╝nast: Leiden der Tiere bei Tierversuchen muss verhindert werden
 geschrieben von: joe am Montag, 05. September 2005, 13:35 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2382 Aufrufe

BERLIN - "Der Schutz der Tiere ist ein hoher Wert an sich. Wir alle haben ein Ziel: Leiden und Sch├Ąden der Versuchstiere so weit wie m├Âglich zu vermindern," erkl├Ąrte Bundesministerin Renate K├╝nast in ihrer Er├Âffnungsrede an l├Ąsslich der Er├Âffnung des 5. Weltkongresses f├╝r Alternativen zum Tierversuch in Berlin.

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UN-Menschenaffenkonferenz Great Apes Survival Project
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 01. September 2005, 19:42 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2356 Aufrufe

In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, findet vom 5. bis 9. Septmber die erste UN-Menschenaffenkonferenz Great Apes Survival Project (GRASP) statt.

Ziel ist ein einheitlicher Rettungsplan f├╝r Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans in Afrika und Asien. Bis 2010 soll das ├ťberleben aller Menschenaffen gesichert werden. Alle Tiersch├╝ttzer erhoffen sich von der Regierungskonferenz endlich Erfolge f├╝r den Schutz unserer n├Ąchsten Verwandten.

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Tierschutzbericht der Bundesregierung 2005
 geschrieben von: joe am Montag, 04. Juli 2005, 13:15 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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BERLIN - Der Tierschutzbericht 2003 ist ver├Âffentlicht worden. Auch wenner den Tierschutz einseitig aus Sicht der Bundesregierung sieht, eignet der Bericht sich dennoch als ├ťbersicht, was in der Politik in Deutschland und Europa zum Thema Tierschutz geschieht - oder eben nicht!

Der Tierschutzbericht 2005 ist unter dem folgenden Link zu erhalten:http://www.verbraucherministerium.de/index-000CB60651F8126F86896521C0A8D816.html
 

Ab dem 1. Juli 2005 einheitliche Kennzeichnungspflicht f├╝r Eier auf Wochenm├Ąrkten
 geschrieben von: joe am Montag, 04. Juli 2005, 08:36 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2241 Aufrufe

BERLIN - Ab dem 1. Juli 2005 m├╝ssen auch Direktvermarkter ihre Eier beim Verkauf auf Wochenm├Ąrkten mit dem Erzeugercode stempeln.

"Gerade das Nebeneinander von nicht kennzeichnungspflichtigen Direktvermarktern und kennzeichnungspflichtigen Eierh├Ąndlern auf den Wochenm├Ąrkten hat sich in der Vergangen­heit als sehr problematisch erwiesen. Jetzt kann der Verbraucher auf einen Blick die Haltungsform und die Herkunft erkennen," sagte Bundesverbraucherministerin K├╝nast heute in Berlin.



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Wo bleibt das Verbands-klagerecht?
 geschrieben von: joe am Montag, 20. Juni 2005, 09:30 Uhr
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2290 Aufrufe

KAARST┬á- Heute erhielten wir ├╝ber unsere Hotline einen Anruf von Herrn Franken. Er selbst hatte von diesen H├Ąndlern vor einigen Wochen einen Hund gekauft. Er teilte uns mit, dass das Veterin├Ąramt 10 ausgewachsene Hunde zur├╝ck gelassen h├Ątte. Diese angeblichen Z├╝chter h├Ątte eine Erlaubnis zur Haltung von zehn Hunden. Sogleich nahmen wir Kontakt auf ( getarnt als Interessenten) und tats├Ąchlich bot man uns grosse, ├Ąltere Hunde an!

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Erstmals hohe Anforderungen f├╝r die Haltung von Pelztieren festgelegt
 geschrieben von: joe am Dienstag, 14. Juni 2005, 15:11 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2297 Aufrufe

Die Bundesregierung hat den Vorschlag der Verordnung zur ├änderung der Nutztierhaltungsverordnung f├╝r Pelztiere dem Bundesrat zugeleitet. "Das ist ein Riesenerfolg f├╝r den Tierschutz in der Nutztierhaltung", so Matthias Berninger, Parlamentarischer Staatssekret├Ąr im Bundesverbraucherministerium, heute in Berlin. "Wir haben erstmals detaillierte Haltungsbedingungen f├╝r Pelztiere festgelegt und sie den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst." Das Wohlbefinden von Pelztieren h├Ąnge wesentlich von ihren biologischen Eigenschaften im Verh├Ąltnis zu ihren Haltungsbedingungen ab, erkl├Ąrte Berninger.
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Tierpsychologie - Was f├╝hlen Tiere?
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 08. Juni 2005, 10:26 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2450 Aufrufe

Was kriegen Tiere wirklich mit von der Barbarei, die sie in St├Ąllen, Viehtransportern, Genlabors oder K├Ąfigen der Arzneimittelforscher erdulden m├╝ssen? Wie sehr ├Ąhneln die Tiere dem Menschen? Entdeckungen von Zoologen zeigen: Das Seelenleben der Tiere ist komplexer als bislang angenommen.

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Lidl verbannt Haifisch-Steaks
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 08. Juni 2005, 10:19 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2192 Aufrufe



NECKARSULM - Tiersch├╝tzer hatten laut protestiert, nun reagiert die Discounterkette Lidl: Kurz nach Beginn der Aktion sollen die umstrittenen Haifisch-Steaks wieder aus dem Sortiment genommen werden.


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Kein weiterer Verkauf von Eiern aus K├Ąfighaltung
 geschrieben von: joe am Dienstag, 03. Mai 2005, 09:11 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2180 Aufrufe



M├ťLLHEIM - Zwei Jahre vor dem gesetzlich festgelegten Ausstieg aus der K├Ąfighaltung f├╝r Legehennen - dem 1. Januar 2007 - verzichtet Plus als erster Lebensmittel-Discounter bundesweit auf Eier aus K├Ąfighaltung. Damit ist das Unternehmen mit seinen rund 2.700 Fillialen ind seiner Branche Vorreiter.


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Petition "Tierschutz-Klagerecht"
 geschrieben von: joe am Freitag, 26. November 2004, 09:35 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2328 Aufrufe



TIERE K├ľNNEN IHRE RECHTE NICHT EINKLAGEN - WIR ABER K├ľNNEN ES F├ťR SIE TUN.

Wir fordern mit anderen Organisationen ein Tierschutz-Klagerecht um den Schutz der Tiere in der Praxis zu verbessern.


Seit August 2002 steht der Tierschutz im Grundgesetz. Da, wo dieser Schutz nicht umgesetzt wird, m├╝ssen Tierschutzorganisationen das Recht haben, diesen f├╝r die Tiere einzuklagen. Dazu brauchen wir eine bundesweite Verbandklage im Tierschutz. Bitte helfen Sie uns, Tiere vor Qual und Missbrauch zu sch├╝tzen - fordern Sie mit uns die Einf├╝hrung der tierschutzrechtlichen Verbandsklage ein.

Laden Sie sich einfach die Petition "Tierschutz-Klagerecht" herunter und verteilen sie diese bei ihren Bekannten und Freunden.

>> Download Petition "Tierschutz-Klagerecht"

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12 Wochen leiden f├╝r eine Martinsgans
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 11. November 2004, 13:25 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2857 Aufrufe

HOCHSAISON F├ťR G├äNSEQU├äLEREI - Ab dem 11.11 am Feiertag des heiligen Martin bis Weihnachten kommen die obligatorischen Martinsg├Ąnse in Restaurants und Zuhause auf dem Tisch. Die sogenannten Martinsg├Ąnse haben vor diesem Massenschlachten 12 Wochen extremes leid hinter sich. Die G├Ąnse werden unter tierqu├Ąlerischen Bedingungen gehalten. Dem Gefl├╝gel wird Spezialfutter gegeben, das die schnelle Gewichtzunahme garantiert. Diesem Futter sind auch verschiedene Medikamente wie Antibiotika beigemischt.

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Baby-Robbe frei zum Abschuss
 geschrieben von: joe am Dienstag, 05. Oktober 2004, 14:48 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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JAGDTOURISMUS IN NORWEGEN - Baby-Robbe frei zum AbschussJedes Fr├╝hjahr erneut beginnt in Norwegen die Jagd auf Seehunde und Kegelrobben. Hunderte der Tiere werden von den heimischen J├Ągern erlegt, doch die Quote erf├╝llen sie nicht. Daher bieten norwegische Reiseveranstalter nun die Robbenjagd f├╝r Touristen an - zum Entsetzen der Tiersch├╝tzer. Neben Elch-, Hirsch- und Antilopenkopf k├Ânnen Urlaubsj├Ąger auch bald Robbenk├Âpfe, vielleicht sogar einen Baby-Seehundkopf, an die W├Ąnde ihres Troph├Ąenraumes nageln. Seit Beginn des Jahres hat die norwegische Regierung den Abschuss von Seehunden und Kegelrobben an den K├╝sten des Landes auch f├╝r ausl├Ąndische Sch├╝tzen freigegeben. Bisher war dies nur den heimischen J├Ągern erlaubt, die jedoch die j├Ąhrliche Quote von 2000 K├╝stenrobben selten erf├╝llt haben.

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Heimtierpass ist verbindlich ab dem 01. Oktober 2004
 geschrieben von: joe am Montag, 04. Oktober 2004, 11:23 Uhr
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BR├ťSSEL - Neue Regelungen zur Einreise mit Heimtieren in die Europ├Ąische Uniong├╝ltig ab dem 03. Juli 2004, verbindlich ab dem 01. Oktober 2004Ab dem 3. Juli 2004 gelten f├╝r die Einreise mit bestimmten Heimtieren (Hunde, Katzen, Frettchen) aus Drittl├Ąndern die Regelungen einer Europ├Ąischen Verordnung(1), die im Mai letzten Jahres verabschiedet wurde. Inzwischen wurden die erforderlichen Durchf├╝hrungsvorschriften erlassen. Ziel ist der Schutz vor der Einschleppung und Verbreitung der Tollwut.

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Frankreichs staatliche wissenschaftliche Institute m├Âchten den perfekten Stier
 geschrieben von: joe am Freitag, 01. Oktober 2004, 15:06 Uhr
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Forschung f├╝r Stierkampf wird in Frankreich staatlich unterst├╝tzt. Das nationale landwirtschaftliche Forschungsinstitut INRA wurde von der Vereinigung der Stierkampf-Veterin├Ąre beauftragt, nach einem neuen Typ von Kampfstieren zu forschen. Schwache, nicht aggressive Stiere sollen genetisch ausgemustert und durch eine neue aggressivere Generation ersetzt werden.

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CDU/CSU setzen auf K├Ąfighaltung und kritisieren die Haltung vom BMVEL
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 23. September 2004, 12:03 Uhr
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CDU/CSU kritisieren BMVEL,
K├╝nasts Politik bedeutet R├╝ckschritt f├╝r den TierschutzBundesministerin K├╝nast h├Ârt weiter auf ihre gr├╝nen Hilfstruppen.
14. September 2004 - Anl├Ąsslich des Scheiterns der Verhandlungen f├╝r eine tiergerechte Legehennenhaltung in der vom Bundesministerium f├╝r Verbraucherschutz, Ern├Ąhrung und Landwirtschaft (BMVEL) eingerichteten Arbeitsgruppe erkl├Ąrt der Tierschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB:Die 'Vierjahresstudie ausgestalteter K├Ąfig' der Bundesforschungsanstalt f├╝r Landwirtschaft (FAL) kommt zu dem Ergebnis, dass die 'Eierproduktion in ausgestalteten K├Ąfigen k├╝nftig das Referenzverfahren f├╝r die Erzeugung preisg├╝nstiger Eier in der EU sein wird' und forderte Nachbesserungen bei der Optimierung der Sitzstangenanordnung, Staubbaden, Scharrm├Âglichkeiten und Nestfl├Ąche.


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Greenpeace gewinnt Rechtsstreit um Gentechnik-Ratgeber
 geschrieben von: joe am Dienstag, 07. September 2004, 12:06 Uhr
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Greenpeace gewinnt Rechtsstreit um Gentechnik-Ratgeber Fleischhersteller scheitert mit SchadensersatzforderungenHamburg, 2. 9. 2004 - Die Klage des Fleischherstellers Hermes gegen Greenpeace wurde gestern vom Landgericht Koeln abgewiesen. Hermes hatte Schadensersatz gefordert, weil der Greenpeace-Ratgeber 'Essen ohne Gentechnik' vor Produkten des Unternehmens warnt. Neben 450 anderen Lebensmittelherstellern und -haendlern ist Hermes von Greenpeace nach der Verwendung von genmanipulierten Pflanzen fuer die Produktion von Milch, Fleisch und Eiern befragt worden. Nach dem Koelner Urteil ist die Bewertung dieser Firmen im Ratgeber durch die im Grundgesetz verbuergte Meinungsaeusserungsfreiheit zulaessig.

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Basler sind doch Tierfreunde
 geschrieben von: joe am Montag, 23. August 2004, 13:54 Uhr
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Am Samstag war sich Basel einig: Garfield lockte keine Katze ins Kino.┬źEs git wirklich n├╝t, was es nit git┬╗, schreibt Carin Schindel ver├Ąrgert in ihrem Leserbrief. Sie meint damit die Garfield-Aktion im Kino Hollywood vom letzten Samstag. Das Kino bot ein spezielles Programm: Jedem Besucher, der mit der eigenen Katze auftauchte, wurde ein Gratiseintritt f├╝r die Vorstellung um 14 Uhr geschenkt.
siehe Bericht vom Freitag: Eine tierisch schlechte Idee: Mit der Katze ins Kino


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Eine tierisch schlechte Idee: Mit der Katze ins Kino
 geschrieben von: joe am Freitag, 20. August 2004, 12:55 Uhr
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Die Katze ist ein Haustier und kein Pl├╝schtier !!
Am Samstag findet in Basel eine schweizerische Premi├Ęre statt.
Doch der Tierschutz str├Ąubt sich.Eine ┬źtierische┬╗ Idee ist den Verantwortlichen des Kinos Hollywood gekommen. Zum Auftakt des Streifens ┬źGarfield ÔÇô Der Film┬╗ offerieren sie Katzenbesitzern am Samstag um 14 Uhr von zwei Eintritten ein Gratisticket. Bedingung: Die eigene Miezekatze muss mit ins Kino.


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Wassermangel: Getreide statt Fleisch
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 19. August 2004, 11:01 Uhr
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Der hohe Fleischkonsum der industrialisierten Welt stellt eine Bedrohung f├╝r die Wasserreserven der Welt dar.Zu diesem Schluss kommen Experten anl├Ąsslich einer Wasserkonferenz in Stockholm. Tiere verbrauchen weit mehr Wasser als Getreide, um die gleiche Menge an Nahrung herzustellen.
Nach Ansicht der Forscher m├╝sse die Welt ihr Konsumverhalten ├Ąndern, sollen all ihre Bewohner satt werden.


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Schweizer Post unterst├╝tzt Tierschutz mit Sondermarken
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 18. August 2004, 15:56 Uhr
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Bern - Der Schweizerische Tierschutz (STS) und die Post haben drei Sondermarken vorgestellt, die als Sujet je eine Katze, einen Igel oder ein Schwein tragen. Damit sollen die Marken f├╝r den Tierschutzgedanken werben.


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Fischfangverbot im Great Barrier Reef
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 18. August 2004, 12:19 Uhr
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Das Weltnaturerbe wird ein Netzwerk von Schutzzonen, so das rund ein Drittel der Fl├Ąche gesch├╝tzt sind!W├Ąhrend der Tauchtourismus erhalten bleiben wird, ist Fischerei in jeglicher Hinsicht in den betreffenden Regionen strengstens verboten."Wer einmal an einem Korallenriff wie dem Great Barrier geschnorchelt oder getaucht ist, wird dieses faszinierende Erlebnis nicht mehr vergessen. Australien zeigt mit den Schutzma├čnahmen zugleich Verantwortungsbewusstsein f├╝r ein hochsensibles und wertvolles ├ľkosystem und ein gesundes Eigeninteresse an nachhaltiger Fischerei und Tourismus. Denn nur wenn die Korallen ├╝berleben, hat sowohl das umgebende Meer mit seinem Artenreichtum als auch die australische Tauchtourismus-Branche mit ihrem Jahresumsatz von ├╝ber 2,7 Milliarden Euro eine Zukunft. Das Great Barrier Riff ist also ein Paradebeispiel daf├╝r, dass aktiver Umweltschutz ein guter Freund der ├ľkonomie ist", so Christian Neumann, WWF-Referent f├╝r internationale Meeresschutzgebiete.

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Korallenriffe um die Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln sollen gesch├╝tzt
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 18. August 2004, 12:09 Uhr
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Die einzigartigen Korallenriffe um die Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln sollen gesch├╝tzt werden.In den tiefen Gew├Ąssern um die Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln gibt es Korallenb├Ąnke, hydrothermale Quellen und Karbonat-H├╝gel (Carbonate Mounds), die einer vielf├Ąltigen Fauna und Flora Schutz und Nahrung bieten.

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Greenpeace protestiert gegen Fischereipolitik
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 18. August 2004, 12:04 Uhr
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Mit 11.000 toten Meerestieren protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin f├╝r die Einrichtung von Schutzgebieten in der Nord- und Ostsee.Vor dem Brandenburger Tor in Berlin pr├Ąsentierten die Umweltsch├╝tzer am Dienstag die toten Meerestiere auf einem rund 100 Meter langen Tisch. Dazu hatten sie ein Banner mit der Aufschrift "Leben ist kein Abfall" ausgerollt.

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Renate K├╝nast vom Schweizer Modell der Legehennenhaltung beeindruckt
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 18. August 2004, 11:51 Uhr
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Auf Einladung des Schweizer Tierschutz STS besuchte die deutsche Bundesministerin f├╝r Verbraucherschutz, Ern├Ąhrung und Landwirtschaft, Renate K├╝nast, im Juli. die Schweiz. Begleitet von einer 20-k├Âpfigen, hochkar├Ątigen Delegation,wollte sich K├╝nast auf einem Legehennen-Betrieb im T├Âsstal und bei einem anschliessenden Hearing mit Schweizer Gefl├╝gel-Experten selbst ein Bild ├╝ber den Schweizer Weg hin zu einer artgerechten Legehennenhaltung machen.

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Norwegische Walf├Ąnger beenden Walsaison vorzeitig
 geschrieben von: joe am Dienstag, 17. August 2004, 15:42 Uhr
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Wegen fehlender Nachfrage an Walfleisch haben norwegische Walf├Ąnger ihre diesj├Ąhrige Saison vorzeitig beendet, ohne die erlaubte H├Âchstquote erreicht zu haben. Von insgesamt 670 zum Fang freigegebenen Tieren h├Ątten norwegische Fischer nur 543 gefangen.

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Tierschutz bei Tierversuchen interessante Informationen
 geschrieben von: joe am Freitag, 13. August 2004, 14:38 Uhr
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2164 Aufrufe

F├╝r alle die sich mit dem Thema Tierversuche auseinandersetzten m├Âchten, gibt es hier von der Universit├Ąt Giessen eine grosse Sammlung an Informationen. Tierschutz bei Tierversuchen Humane ResearchEine Sammlung internationaler Gesetze, Verordnungen, Vorschriften The International Internet Collection of rules, regulations, recommendationsalle Informationen unter:
http://www.uni-giessen.de/tierschutz/


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Studie: Haustierhalter leben ges├╝nder
 geschrieben von: joe am Freitag, 13. August 2004, 14:13 Uhr
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2394 Aufrufe

Einzelauswertung aus dem deutschen Sozio-├Âkonomischen Panel Wer sich ein Haustier h├Ąlt lebt ges├╝nder und geht weniger oft zum Arzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repr├Ąsentative L├Ąngsschnittanalyse auf der Basis von Daten des deutschen Sozio-├Âkonomischen Panels (SOEP), das vom Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung (BMBF) gef├Ârdert wird.

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Rot-Gr├╝n h├Ąlt Tierversuche auch in Zukunft f├╝r unverzichtbar
 geschrieben von: joe am Freitag, 13. August 2004, 14:13 Uhr
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Zunahme der Versuchtierzahlen von 31 %12. August 2004 - Auf Anfrage des Tierschutzbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, in welchem Umfang die Bundesregierung die Forschung f├╝r Alternativmethoden f├╝r Tierversuche f├Ârdert, hat nun selbst die Bundesregierung klargestellt, dass an einen v├Âlligen Ersatz f├╝r Tierversuche nicht zu denken ist:Laut der Antwort der Bundesregierung st├Â├čt die Einsparung von Tierversuchen dann auf Grenzen, wenn keine Ersatzmethoden entwickelt werden k├Ânnen und die Abw├Ągung zwischen Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz und Tierschutz keine Alternative zul├Ąsst.

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Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind vereinbar!
 geschrieben von: joe am Freitag, 13. August 2004, 14:05 Uhr
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Eine starke Zunahme von Tierversuchen l├Ąsst sich bei Anwendung neuer Pr├╝fstrategien vermeiden2004-08-10 - Das neue europ├Ąische Chemikalienrecht f├╝hrt nach Auffassung des Bundesinstituts f├╝r Risikobewertung (BfR) zu einer sp├╝rbaren Verbesserung des Gesundheitsschutzes (vgl. Pressedienst 18/2003). Diese Verbesserung ist nicht zwangsl├Ąufig mit deutlich erh├Âhten j├Ąhrlichen Versuchstierzahlen verbunden, wie von verschiedenen Seiten bef├╝rchtet. Das stellte das BfR in einer neuen Studie fest. 'Voraussetzung ist allerdings, dass die derzeit in der Entwicklung und Erprobung befindlichen alternativen Methoden zum Tierversuch schnell international anerkannt und eingesetzt werden,' sagt BfR-Pr├Ąsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

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Lebensmittelkontrolle kaputt gespart
 geschrieben von: joe am Freitag, 13. August 2004, 13:53 Uhr
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' Die Lebensmittelkontrolle in Hessen ist an einem Punkt angekommen den man einfach nur als Skandal bezeichnen kann' bilanziert die Sprecherin der Landtagsfraktion von B├ťNDNIS 90 / DIE GR├ťNEN Margaretha Heum├╝ller-H├Âlldobler nach einem Tagespraktikum bei den Lebensmittelkontrolleuren in Offenbach.Bezeichneten Lebensmittelkontrolleure aus Gelnhausen bei einem Besuch im Mai diesen Jahres die Lebensmittelkontrolle als 'bis aufs Skelett abgemagert,' ist sie nun in den s├╝dhessischen Kreisen Darmstadt, Darmstadt-Dieburg und Offenbach praktisch zum erliegen gekommen.

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Tierschutzbeauftragter der CSU: Pro Wildtiere im Zirkus
 geschrieben von: joe am Freitag, 06. August 2004, 12:11 Uhr
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Zirkusbetriebe vom Aussterben bedroht - F├╝r die Einrichtung eines Zirkuszentralregisters.

Anl├Ąsslich des Verbotes der Haltung von Wildtieren in Belgien erkl├Ąrt der der Tierschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB:
Der k├╝rzlich verabschiedete Erlass in Belgien verbietet in Zukunft die Haltung von Wildtieren im Zirkus. Das Verbot betrifft auch Betriebe aus dem Ausland, die in Belgien auf Tournee gehen. Auch in Deutschland nehmen die Forderungen eines Wildtierverbots in Zirkusbetrieben zu.

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Belgien: Keine wilden Tiere mehr in der Manege
 geschrieben von: joe am Freitag, 06. August 2004, 11:18 Uhr
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K├╝nftig d├╝rfen Zirkusse in unserem Land keine wilden Tiere mehr halten. Das Verbot stammt von dem f├╝r Tierschutz zust├Ąndigen sozialistischen Minister Rudy Demotte. Er hat einen k├Âniglichen Beschluss hier├╝ber unterzeichnet.

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M├╝ller: Tiertransporte bei gro├čer Hitze vermeiden
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 04. August 2004, 13:24 Uhr
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Wenngleich der Sommer bei uns noch nicht so recht in Schwung gekommen ist, zeigt ein Blick auf die Wetterkarte, dass in den s├╝dlichen, insbesondere mediterranen L├Ąndern, bereits jetzt hochsommerliche Temperaturen vorherrschen, die die Anpassungsf├Ąhigkeit der Tiere, die durch dieses Gebiet transportiert werden, ├╝berfordern k├Ânnen.

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Die Deutschen sind Weltmeister beim Schmuggeln von betrohten Tier Arten
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 04. August 2004, 13:09 Uhr
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Bundesumweltminister J├╝rgen Trittin appelliert an Urlauber: Vorsicht bei exotischen Souvenirs.┬á Viele Reiseandenken unterliegen strengen EinfuhrregelnWenn einer eine Reise tut, dann kehrt er meist nicht ohne Reiseandenken zur├╝ck. Doch nicht selten erlebt er bei der R├╝ckkehr eine b├Âse ├ťberraschung, wenn das Erinnerungsst├╝ck vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen.

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J├╝rgen Trittin: Beibehaltung des Walfangverbotes st├Ąrkt den Artenschutz
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 04. August 2004, 13:03 Uhr
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Das seit 1986 geltende weltweite Verbot des kommerziellen Walfangs bleibt aufrecht erhalten. Das ist das Ergebnis der Jahrestagung der internationalen Walfangkommission in Sorrent. Dazu erkl├Ąrt Bundesumweltminister J├╝rgen Trittin:

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Lettland wildert Pferde aus
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 04. August 2004, 11:44 Uhr
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Riga (OZ) Lettlands Natursch├╝tzer haben eine Erfolgsstory geschrieben: 50 Wildpferde, so genannte R├╝ckz├╝chtungen des ausgestorbenen Tarpans, beleben heute die Landschaft. Das Experiment startete 1999, als 18 wildgeborene Pferde der Rasse Konik Polski aus Polen in ihren neuen Lebensraum gebracht wurden.

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Imker und Umweltverb├Ąnde fordern Verbot des Pestizids Gaucho
 geschrieben von: matze am Dienstag, 27. Juli 2004, 13:33 Uhr
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Imker- und Umweltverb├Ąnde haben ein einstweiliges Verbot des Pestizids Gaucho sowie weiterer Mittel mit dem Wirkstoff Imidacloprid in Deutschland gefordert. Der Wirkstoff stehe in dringendem Verdacht, verantwortlich f├╝r das Bienensterben in weiten Teilen Europas zu sein. Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund, der Naturschutzbund NABU und die Coordination gegen BAYER-Gefahren haben Bundesverbraucherministerin K├╝nast dazu aufgerufen, dem Pestizid bis zur Kl├Ąrung aller aktuellen Erkenntnisse die Zulassung zu entziehen.

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Kein rasches Votum ├╝ber Wiedereinf├╝hrung von Walfang
 geschrieben von: matze am Dienstag, 27. Juli 2004, 13:31 Uhr
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Sorrent (AFP) - Bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) haben sich die Gegner des kommerziellen Walfangs knapp durchgesetzt. Australien, Neuseeland und etwa 20 weitere Staaten verhinderten bei der Konferenz Sorrent eine raschere Abstimmung ├╝ber einen Plan zur schrittweisen Wiedereinf├╝hrung des Walfangs.

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Erneut tote Wale nach Nato-Man├Âver
 geschrieben von: matze am Dienstag, 27. Juli 2004, 13:28 Uhr
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Las Palmas de Gran Canaria (dpa) - Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren sind nach einem Seeman├Âver der Nato tote Wale an die K├╝sten der Kanaren-Inseln Lanzarote und Fuerteventura gesp├╝lt worden.

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Stimmverh├Ąltnis in der Walfangkommission - Japaner setzen Entwicklungsl├Ąnder unter Druck
 geschrieben von: joe am Freitag, 23. Juli 2004, 14:20 Uhr
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Japan hat als weltweit gr├Â├čter Walfleischkonsument gro├čes Interesse daran, dass die Internationale Walfangkommission das Moratorium f├╝r den kommerziellen Walfang aufhebt. Bei einer ersten Abstimmung am Montag deutete sich jedoch eine knappe Mehrheit der 57 Mitgliedsstaaten f├╝r die Beibehaltung des Abkommens an: 29 L├Ąnder votierten f├╝r das Lager der Walfanggegner und 24 f├╝r das Lager der Bef├╝rworter.

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Japan droht mit Austritt der Walfangkommission
 geschrieben von: joe am Freitag, 23. Juli 2004, 14:16 Uhr
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Sorrent - Die weltgr├Â├čte Walfangnation Japan hat auf der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) mit einem Austritt gedroht, falls das Moratorium f├╝r den kommerziellen Walfang nicht aufgehoben wird.

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Walfang-Kommission Sorrent
 geschrieben von: matze am Freitag, 23. Juli 2004, 14:14 Uhr
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Berninger: Walschutz gegen Unterwasserl├Ąrm und Stellnetze notwendig.
"Es ist h├Âchste Zeit, aktiv zu werden, um das massenhafte Sterben von Walen durch Unterwasserl├Ąrm oder in den Stellnetzen der Fischer zu beenden. Es geht darum, die Wale auch vor negativen Einfl├╝ssen zu sch├╝tzen, die au├čerhalb der Walfangaktivit├Ąten liegen. Das wollen wir nach M├Âglichkeit gemeinsam mit den Walfangbef├╝rwortern tun", erkl├Ąrte Matthias Berninger, Parlamentarischer Staatssekret├Ąr im Bundesverbraucherministerium Anfang Juni, anl├Ąsslich eines Gespr├Ąchs mit Vertretern der Umweltverb├Ąnde. Das Gespr├Ąch diente der Vorbereitung der Jahrestagung der Internationalen Walfang-Kommission, die vom 19. bis zum 22. Juli 2004 im italienischen Sorrent stattfindet.



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Franz├Âsische Politiker gegen den Stierkampf
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 22. Juli 2004, 14:01 Uhr
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Die Abgeordnete der franz├Âsischen Nationalversammlung Muriel MARLAND-MILITELLO, die der Regierungspartei UMP angeh├Ârt, hat am 29. Juni 2004 einen Gesetzesantrag eingebracht, der das Verbot des Stierkampfes vorsieht.

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Die EU unterst├╝tzt Stierkampf in Spanien
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Juli 2004, 14:37 Uhr
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Mit j├Ąhrlich 22,5 Millionen Euro unterst├╝tzt Br├╝ssel die Zucht von Kampfstieren. Vor 10 Jahren gab es in Spanien noch 300 Z├╝chter durch die F├Ârderung der EU, sind die Z├╝chter mittlerweile auf 1000 Betriebe angewachsen.

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Grausames Touristenschauspiel in Pamplona, Spanien
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Juli 2004, 14:35 Uhr
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Auch in diesem Jahr fand unter den Augen von Millionen Zuschauern die grausame Stier Hatz (“encierro“) in Pamplona statt. F├╝r das Fest zu Ehren des Schutzpatrons San Ferm├şn m├╝ssen jedes Jahr ├╝ber 100 Stiere grausam ihr Leben lassen. Vom 06 – 14 Juli Tagen wurden in 18 L├Ąufe je sechs Stiere gemeinsam mit sechs Ochsen durch die engen Gassen der Altstadt gejagt. Die Ochsen sollen die Stiere beruhigen und in einer Gruppe zusammenhalten. Mehrere tausend wagemutige M├Ąnner versuchten mit und vor den Stieren durch die abgesperrten Strassen zu rennen. Die Stiere wurden in die Arena von Pamplona gehetzt und abends dann von den Toreros gequ├Ąlt und get├Âtet.


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Greenpeace ver├Âffentlicht unter Verschluss gehaltene Unterlagen
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 07. Juli 2004, 11:22 Uhr
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Die Wissenschaftler aus Weihenstephan haben auf unsere Ver├Âffentlichung der Untersuchungsergebnisse von Greenpeace reagiert. Bei Untersuchungen aus dem Jahre 2000 sind in Milch Gen-Fragmente aus gentechnisch ver├Ąndertem Mais und Soja gefunden worden. Mehr als drei Jahre hielten Wissenschaftler des Forschungszentrums f├╝r Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern ihre brisanten Befunde unter Verschluss.

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Schweizer McDonald`s handelt vorbildlich - Igel sollen besser gesch├╝tzt werden
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 07. Juli 2004, 11:22 Uhr
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Tierfreundlicher McDonald’s: Weil sich Igel oft in weggeworfenen Mc-Flurry-Eisbechern verhaken und dabei verenden, f├╝hrt die schweizer Fast-Food-Kette Tiersch├╝tzern zuliebe eine neue Verpackung ein.

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EU unterzeichnet Europarats-├ťbereinkommen ├╝ber den Tierschutz beim internationalen Tiertransport
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 01. Juli 2004, 13:48 Uhr
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Auf der Grundlage eines Vorschlags der Europ├Ąischen Kommission hat der Rat heute beschlossen, dass die Europ├Ąische Union das ├╝berarbeitete „Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber den Schutz von Tieren beim internationalen Transport“ unterzeichnen wird. Durch dieses ├ťbereinkommen werden die Bestimmungen in Europa versch├Ąrft. In der ├╝berarbeiteten Fassung des urspr├╝nglich 1968 angenommenen ├ťbereinkommens sind deutliche Verbesserungen bez├╝glich des Tierschutzes enthalten, die mit dem j├╝ngsten einschl├Ągigen Kommissionsvorschlag ( siehe IP/03/1023) und den geltenden EU-Rechtsvorschriften in Einklang stehen...

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Einf├╝hrung EU Heimtierpass wird auf Herbst verschoben
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 10. Juni 2004, 01:29 Uhr
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Die f├╝r Juli vorgesehen Einf├╝hrung des EU Heimtierpasses wird jedoch mit R├╝cksicht auf die anstehende Ferienzeit von der EU-Kommission voraussichtlich auf den 1. Oktober verschoben, teilte das Bundesministerium f├╝r Verbraucherschutz, Ern├Ąhrung und Landwirtschaft in Berlin mit. Durch die neue EU-Regelung sollen Auslandsreisen mit Hunden, Katzen und Frettchen erleichtert werden. Darin muss eine g├╝ltige Tollwutimpfung verzeichnet sein.



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Anti-Tierschutz Kampagne in Griechenland
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 02. Juni 2004, 15:47 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2400 Aufrufe

Die Proteste von Tierfreunden aus aller Welt gegen die Massenvergiftungen von Stra├čentieren in Griechenland wird mit einer unglaublichen Hetz-Kampagne gegen Tiersch├╝tzer beantwortet.

Griechische Medien verbreiten Greuelm├Ąrchen, stellen Tiersch├╝tzer als Verbrecher, Tiersch├Ąnder, skrupellose H├Ąndler hin, die nur aus Geldgier Tiere einsammeln und an Versuchslabor, Pelzindustrie etc. liefern. Die Beh├Ârden stellen diese L├╝gen weder in der ├ľffentlichkeit richtig, noch unterst├╝tzen sie den Tierschutz. Im Gegenteil: Es wurde ein neues Gesetz erlassen, dass es fast unm├Âglich macht ein Tier aus Griechenland rauszubringen. Und die ├Âffentliche Meinung ist so aufgeheizt, dass selbst Griechen, die mit ihren eigenen Haustieren ausreisen wollen, inzwischen Probleme dabei bekommen.

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Bev├Âlkerung der neuen EU Mitgliedstaaten sind mehrheitlich f├╝r Tierversuche
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 02. Juni 2004, 15:45 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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Die Europ├Ąische Kommission hat in den L├Ąndern der EU-Beitrittskandidaten eine gr├Â├čere Umfrage durchgef├╝hrt, um die Einstellung der Bev├Âlkerung zur Wissenschaft zu erfassen.

Die Ergebnisse dokumentieren dabei interessante Unterschiede in der Haltung zu Tierversuchen. W├Ąhrend die B├╝rger der EU-Mitgliedstaaten bei Versuchen mit "Tieren wie Hunde oder Affen" tief gespalten sind (45% Ja bzw. 41% Nein), bef├╝rworten 63 Prozent der Befragten in den neuen EU mitgliedl├Ąndern diese Experimente, sofern sie zur Heilung bzw. Linderung von Krankheiten dienen.

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Viagra sch├╝tzt bedrohte Tiere
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 02. Juni 2004, 15:39 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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Potenzmittel mit erfreulichen Nebenwirkungen
Der Viagra-Boom hat zu einem nicht interessanten Nebeneffekt gef├╝hrt. Der Konsum von Potenzmittel kann gef├Ąhrdete Tierspezies sch├╝tzen. Nach Untersuchungen von William von Hippel von der University of New South Wales hat die explosionsartige Steigerung des Viagra-Verkaufs den Bedarf an bestimmten K├Ârperteilen von Tieren gedrosselt. Seit Jahrzehnten werden Tiere wie Robben, Moschushirsche und Seepferdchen get├Âtet, da bestimmte K├Ârperteile die sexuelle Potenz steigern sollen.

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EU-Tierpass kommt im Juli 2004
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 02. Juni 2004, 15:36 Uhr
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Damit wird das Reisen mit Haustieren innerhalb der Europ├Ąischen Union k├╝nftig einfacher sowohl f├╝r die Tiere selbst als auch f├╝r ihre Halter. Die neuen EU-Bestimmungen (Verordnung (EG) Nr. 998/2003. ) werden im Juli 2004 wirksam.

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Tierschutz in China
 geschrieben von: juergen am Mittwoch, 12. Mai 2004, 11:48 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
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China Dog

Am 03. und 4. Mai war der chinesiche Premierminister Wen Jiabao zu Besuch in Deutschland. Zahlreiche Protestaktionen und Mahnungen machen auf die Lage der Tiere in China aufmerksam. Gerade im bev├Âlkerungsreichsten Land der Erde ist um die Rechte von Tieren besonders schlecht gestellt.

Wir appelieren an die chinesische Regierung die rechtliche Lage der Tiere im Land der Mitte zu verbessern. Gerade hier zeigen SARS und die Vogelgrippe, dass Tierschutz nicht nur eine moralische Pflicht ist, sondern auch dem Schutz der Menschen dient.



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Seit einem halben Jahr keine Tierversuche f├╝r Mineralwasser mehr
 geschrieben von: Die Redaktion am Mittwoch, 12. Mai 2004, 11:40 Uhr
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3601 Aufrufe

Die Protestaktion des Deutschen Tierschutzbundes gegen die Tierversuche der Adelholzener Alpenquellen war erfolgreich.

Der Deutsche Tierschutzbund teilte uns mit:
Der Protest- und Boykottaufruf war erfolgreich! Wie uns, dem Deutschen Tierschutzbund, die Gesch├Ąftsf├╝hrung von Adelholzener mit Schreiben vom 11.08.2003 mitteilte, hat sie - sensibilisiert durch die Intervention des Deutschen Tierschutzbundes - die Grundsatzentscheidung gef├Ąllt, in Zukunft auf Tierversuche zu verzichten. Wir haben diese Aktion daher eingestellt. Herzlichen Dank an alle Tierfreunden, die sich an unserer Protestaktion gegen Tierversuche bei Adelholzener beteiligt hatten.

F├╝r weitere Informationen seht auch:
Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes gegen Tierversuche f├╝r Mineralwasser

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Tierrechtskongress in Wien
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 29. April 2004, 13:42 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2702 Aufrufe

Von 16. - 19. September 2004 wird es den zweiten gro├čen Kongress der Tierrechtsbewegung in ├ľsterreich geben.

Menschen aus verschiedensten Fachbereichen sollen zusammenkommen, und die ihnen spezifischen Aspekte in die Diskussion einbringen. Mit dem Tierrechtskongress Wien 2004 unterstreicht die Tierrechtsbewegung, dass sie auch in ├ľsterreich eine anerkannte Kraft geworden ist, mit der man in Zukunft rechnen wird m├╝ssen.

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Internationaler Tag des Versuchstieres
 geschrieben von: stephana am Donnerstag, 29. April 2004, 13:25 Uhr
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Tierversuch Kaninchen

Der 24. April ist Internationaler Tag des Versuchstieres.

Aus Anlass des Tages des Versuchstieres erinneren viele Verb├Ąnde und Personen an das noch immer unerf├╝llte politische Ziel, als Einstieg in eine l├Ąngerfristig tierversuchsfreie Forschung die Zahl der Tierversuche deutlich zu reduzieren.

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Barcelona erkl├Ąrt sich zu Stierkampf freien Stadt
 geschrieben von: juergen am Freitag, 16. April 2004, 08:58 Uhr
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2698 Aufrufe

Der Stadtrat Barcelonas, der katalonischen Hauptstadt und zweitgr├Â├čten Metropole Spaniens, erkl├Ąrte letzte Woche Barcelona zur Stierkampf freien Zone.

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K├╝nast f├╝r mehr Tierschutz bei der Jagd
 geschrieben von: juergen am Freitag, 16. April 2004, 08:57 Uhr
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2566 Aufrufe

Get├Âteter Hirsch
Novelle des Jagdgesetzes im Gesetzgebungsverfahren.

Bundesministerin f├╝r Verbraucherschutz, Ern├Ąhrung und Landwirtschaft Renate K├╝nast von den Gr├╝nen m├Âchte bei der Novellierung des Wald- und Jagdgesetzes mehr Wert auf den Tierschutz legen. So soll es etwa verboten werden, Jagdhunde an lebenden Tieren zu trainieren. Dies erkl├Ąrte die Ministerin bei der Vorlage der novellierten Fassung des Gesetzes.


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Klagerecht f├╝r Tierschutz
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 25. Mńrz 2004, 11:35 Uhr
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2571 Aufrufe

Auch wenn sich alle auf die Schulter geklopft haben, und Tierschutz jetzt als Staatsziel im Grundgesetz steht, hat dies praktisch keine Auswirkungen. Das soll sich jetzt ├Ąnderen und der Weg der Verbandsklage f├╝r Tiersch├╝tzer er├Âffnet werden.

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Weltbeh├Ârde f├╝r Tierkrankheiten
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 25. Mńrz 2004, 11:29 Uhr
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2373 Aufrufe

Die Weltbeh├Ârde f├╝r Tierkrankheiten (OIE) tagte in Paris. Sie fordert dringend eine Verbesserung der Bedingungen f├╝r Haltung und Transport von Schlachttieren. Nicht nur der Tiere zu Liebe sondern auch um Seuchen zu vermeiden.

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Verfahren gegen Covance Tierversuchslabor eingestellt
 geschrieben von: HansG am Donnerstag, 25. Mńrz 2004, 10:45 Uhr
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2380 Aufrufe

Das Covance Tierversuchslabor in M├╝nster ist Sieger in der Auseinandersetzung mit Tiersch├╝tzern. Die Staatsanwaltschaft hat das letzte Ermittlungsverfahren gegen Covance eingestellt.

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Tierversuche f├╝r Mineralwasser
 geschrieben von: stephana am Dienstag, 09. Mńrz 2004, 11:16 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2941 Aufrufe

Die Adelholzener Alpenquellen GmbH des „Ordens der Barmherzigen Schwestern“, bringt ein mit Sauerstoff angereichertes Mineralwasser auf den Markt. Hierf├╝r werden auch Kaninchen get├Âtet, nur um zu beweisen, dass dieses Wasser positiv auf den Menschen wirkt.

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Demo gegen Pelzmesse Fur & Fashion am 13.04.2004
 geschrieben von: stephana am Dienstag, 09. Mńrz 2004, 11:16 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2948 Aufrufe

Morgen am 13.04.2004 um 13:30 findet die Demo in der Frankfurter Innenstadt statt. Los geht's am Brunnen an der Zeil!

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Paris zieht BASF-Insektizid aus dem Verkehr
 geschrieben von: joe am Montag, 23. Februar 2004, 23:29 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2625 Aufrufe

Das als mutma├člicher "Bienenkiller" in Verruf geratene Insektengift R├ęgent TS der deutschen Konzerne BASF und Bayer wird in Frankreich bis auf weiteres aus dem Verkehr gezogen. Der Handelsstopp gelte von Dienstag an bis zu einer Entscheidung der EU-Lebensmittelbeh├Ârden, sagte der Pariser Agrarminister Herv├ę Gaymard am Abend nach einem Treffen mit seiner deutschen Kollegin Renate K├╝nast.



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Tierschutzbericht 2003
 geschrieben von: juergen am Dienstag, 17. Februar 2004, 14:57 Uhr
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3961 Aufrufe

Der Tierschutzbericht 2003 ist ver├Âffentlicht worden. Auch wenn
er den Tierschutz einseitig aus Sicht der Bundesregierung sieht, eignet der Bericht sich dennoch als ├ťbersicht, was in der Politik in Deutschland und Europa zum Thema Tierschutz geschieht - oder eben nicht!


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Tierschutz-Forschungspreis f├╝r Charit├ę-Wissenschaftler
 geschrieben von: juergen am Dienstag, 17. Februar 2004, 14:57 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2668 Aufrufe

Der Charit├ę-Forscher Professor Dr. Hermann-Georg Holzh├╝tter ist mit dem Tierschutz-Forschungspreis ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wurde am 16. Dezember von Bundesministerin Renate K├╝nast verliehen. Mit dem Preis werden wissenschaftliche Arbeiten und Methoden pr├Ąmiert, die Tierversuche ├╝berfl├╝ssig machen.


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DFG ver├Âffentlicht Brosch├╝re ├╝ber Tierversuche
 geschrieben von: stephana am Dienstag, 17. Februar 2004, 14:36 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2890 Aufrufe

Die deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Anfang Februar eine Brosch├╝re zum Thema Tiere in der Forschung vor├Âffentlicht. Neben aktuellen Zahlen zu Tierversuchen enth├Ąlt die Brosch├╝re viele allgemeine Fakten zu Tierversuchen in Deutschland. Die Studie stellt sehr einseitig aber umfassend das Thema Tierversuche dar. Unter dem Aspekt > es ist gut zu wissen, was der Gegner denkt < ist die Studie sehr zu empfehlen.

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Kranke K├╝he und leere Weiden
 geschrieben von: stephana am Dienstag, 10. Februar 2004, 09:54 Uhr
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2470 Aufrufe

Berlin Januar 2004
Milchk├╝he werden zunehmend auf Hochleistung gez├╝chtet und immer weniger tiergerecht gef├╝ttert. Das belegt eine neue Studie des Bund f├╝r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Preisverfall auf dem Milchmarkt erh├Âhe den Zwang f├╝r die Landwirte, die Leistungen ihrer K├╝he weiter zu steigern. Der Einsatz von Antibiotika und gentechnisch ver├Ąndertem Futter sowie die Z├╝chtung mit Hilfe von Hormonen seien die Regel. B├Ąuerlichen Betrieben mit artgerechter und ├Âkologisch sinnvoller Weidehaltung drohe das Aus.

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Tier-Qu├Ąlmesse
 geschrieben von: joe am Sonntag, 08. Februar 2004, 22:52 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2268 Aufrufe

In diesem Jahr findet wieder die Tier-Qu├Ąlmesse EuroTier in Hannover statt.
Auf der EuroTier pr├Ąsentieren die Hersteller und Zulieferer der "Tierproduktionsindustrie" ihre Produkte und Neuigkeiten.

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Nach 14 Jahren Wiederaufnahme der Waljagd
 geschrieben von: juergen am Sonntag, 08. Februar 2004, 17:46 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3131 Aufrufe

Im letzten Jahr hat Island wieder die Jagd auf Wale aufgenommen. Im Rahmen eines neuen "Forschungsprogrammes" wird Island 200 Finn- und Zwergwale sowie 100 Seiwale t├Âten.

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EU P├Ąsse f├╝r Haustiere ab 2004
 geschrieben von: joe am Montag, 26. Januar 2004, 17:37 Uhr
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Die europ├Ąische Komission hat beschlossen einen einheitlichen Pass f├╝r Haustiere einzuf├╝hren. Dieser Pass muss bei allen Auslandsreisen mit Hunden, Katzen und Frettchen mitgef├╝hrt werden. In diesem Pass wird amtlich attesttiert, dass der kleine Freund gegen Tollwut geimpft ist.

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Demo gegen Pelzmesse Fur & Fashion am 13.04.2004
 geschrieben von: stephana am Montag, 26. Januar 2004, 17:12 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2268 Aufrufe

Im M├Ąrz findet in Frankfurt am Main die 56. internationale Pelzmesse Fur & Fashion statt. Modedesigner und K├╝rschner aus der ganzen Welt stellen dort ihre Tiermordprodukte vor. Am 13.04.2004┬áfindet eine Demonstration gegen diese "Mordsveranstaltung" statt. ┬áLos geht es um 11:30 am Brunnen vor Karstadt in der Zeil.

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Tierschutz T├ťV f├╝r Stallbau
 geschrieben von: juergen am Montag, 26. Januar 2004, 08:46 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2311 Aufrufe

Im Rahmen der "Internationalen Gr├╝nen Woche" in Berlin hat die Allianz f├╝r Tiere in der Landwirtschaft einen Tierschutz T├ťV f├╝r Stalllbauten gefordert.

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Gentechnisch ver├Ąnderte Haustiere
 geschrieben von: juergen am Montag, 19. Januar 2004, 13:41 Uhr
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2171 Aufrufe

Nicht nur Pflanzen werden Opfer von gentechnischer Manipulation. Auch Tiere werden gentechnisch manipuliert und verkauft. In den USA protestieren zwei Interessenverb├Ąnde gegen den Verkauf gentechnisch ver├Ąnderter Zierfische. Sie fordern die Food and Drug Administration (FDA) und das Department of Health and Human Service auf, den Handel mit diesen Tieren zu stoppen.

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Ab 01.01.2004 gilt die neue EU Eierkennzeichnung
 geschrieben von: joe am Sonntag, 18. Januar 2004, 16:32 Uhr
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Berlin - Von der Produktion bis auf den Tisch Verbaucher k├Ânnen jetzt den Werdegang eines jeden Eis vom Legen bis zu Fr├╝hst├╝ckstisch zur├╝ckverfolgen. In Deutschland werden jedes Jahr 18Milliarden Eier produziert und gegessen. Davon leider immer noch 2/3 aus K├Ąfighaltung! Achten sie bitte auf die Eier, die sie kaufen!

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Affen verstehen einfache Grammatik
 geschrieben von: joe am Sonntag, 18. Januar 2004, 16:15 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2021 Aufrufe

Affen k├Ânnen einfache Grammatikregeln erlernen. Sie sind damit in der Lage einfache Zusammenh├Ąnge mit Menschen oder anderen Affen zu kommunizieren. Dies schreiben US-Wissenschaftler in einerStudie mit Tamarin-├äffchen in der j├╝ngsten Ausgabe von Science (Bd. 303).

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Pressemitteilung: "Weltvegantag, 1. November"
 geschrieben von: martin.p am Sonntag, 18. Januar 2004, 16:12 Uhr
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Weltweit werden 16 Milliarden H├╝hner, 1,4 Milliarden Rinder, je eine Milliarde Enten und Schafe, fast eine Milliarde Schweine, eine dreiviertel Milliarde Ziegen, eine halbe Milliarde Kaninchen, je eine viertel Milliarde Truth├╝hner und G├Ąnse gefangengehalten (Stand 2002). Dazu kommen Myriaden von Insekten (z.B. Abermilliarden "Honig"bienen, "Seiden"raupen), Fische, deren Zahl nicht zu bestimmen ist, da die Opfer so wenig als Individuen gesehen werden, da├č sie nur in Tonnen angegeben werden, und zahllose andere Spezies.
Diese Gefangenschaft dient ├╝berwiegend dazu, ihre Leichen, Dr├╝sensekrete, Eier zu verzehren, aus ihrer Haut Kleidung oder andere Gebrauchsgegenst├Ąnde herzustellen und vielen anderen Zwecken.

Mehr als sechs Milliarden Menschen beteiligen sich an dieser Ausbeutung. Nur wenige essen statt dessen Kuchen, Pizza, Eiscreme und Schokolade ohne Eier und Tiermilch, liegen auf Kissen, die nicht mit Vogelfedern gef├╝llt sind, tragen Schuhe und Pullover, f├╝r die kein Tier Haut oder Haare lassen mu├čte usw., kurz, leben vegan.

Das Wort "vegan" wurde 1944 eingef├╝hrt, f├╝nfzig Jahre sp├Ąter der "Weltvegantag" ins Leben gerufen, der seither an jedem 1. November begangen wird.

Ein Mensch konsumiert in Deutschland durchschnittlich im Lauf seines Lebens die K├Ârper von 600 H├╝hnern, 22 Schweinen, zwanzig Schafen, sieben Rindern und vieler anderer Tiere, darunter unz├Ąhlige Fische. F├╝r seinen Eikonsum leiden 70 Hennen jeweils ein Jahr, um dann get├Âtet zu werden, und ebenso viele m├Ąnnliche K├╝cken werden unmittelbar nach dem Schl├╝pfen vergast oder vermust.

Die Tierrechtsinitiative Maqi ruft daher dazu auf, ab sofort laut "Nein" zu sagen, ethisch verantwortlich zu handeln, also vegan zu werden.

Weitere Informationen sind unter angegebener Adresse sowie im Internet erh├Ąltlich unter http://veganismus.de (speziell http://veganismus.de/weltvegantag), http://maqi.de, http://antispe.de und http://tierrechtskochbuch.de.



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Pressemitteilung: "Tag des Butterbrots"
 geschrieben von: martin.p am Samstag, 18. Oktober 2003, 10:25 Uhr
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Am 26. September 2003 zelebriert die Agrar-Propagandaorganisation CMA zum f├╝nften Mal den "Tag des Deutschen Butterbrotes". An 13 Bahnh├Âfen (Berlin, Hamburg, Frankfurt, Dresden, Leipzig, Uelzen, W├╝rzburg, M├╝nchen, Stuttgart, Freiburg, Hannover, K├Âln und D├╝sseldorf) wird an diesem Tag f├╝r das Mi├čhandeln und T├Âten von Tieren geworben, teilt die internationale Tierrechtsinitiative "Maqi - f├╝r Tierrechte, gegen Speziesismus" mit.
"Die wenigsten Menschen wissen, was sich hinter dem harmlos klingenden Wort 'Butterbrot' in Wahrheit verbirgt", so die Initiative.

Milch wird nur w├Ąhrend der Schwangerschaft und Stillzeit produziert, um die Kinder zu ern├Ąhren, weshalb "Milchk├╝he" einmal im Jahr meist k├╝nstlich "besamt" werden. Die m├Ąnnlichen K├Ąlber werden f├╝r die "Fleisch"produktion - vier F├╝nftel der konsumierten Rinderleichen stammen aus der Milchproduktion - gem├Ąstet und ├╝blicherweise nach drei bis f├╝nf Monaten get├Âtet, die weiblichen wieder zu "Milch"k├╝hen. Diese werden nach ca. 4-5 Jahren get├Âtet (da die Milchleistung nachl├Ą├čt, nat├╝rliche Lebenserwartung: etwa 20 Jahre). Aufgrund der abnormen Milchproduktion durch Qualz├╝chtung (6-10000 l pro Jahr) entstehen Krankheiten wie Mastitis, hinzu kommen die gesamten Umst├Ąnde der Gefangenhaltung.



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Hessische Bundesratsinitiative zu Verbot von Zirkustieren
 geschrieben von: Jan am Donnerstag, 04. September 2003, 10:40 Uhr
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2133 Aufrufe

Hessen beschlie├čt Bundesratsinitiative zu Verbot von Affen, Elefanten und B├Ąren im Zirkus - Staatsminister Dietzel fordert Bundesverordnung zur Beendigung nicht artgerechter Zirkustierhaltung

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"Ans Ende der Welt"
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 12:35 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2476 Aufrufe

Dietrich de Frenne, 66, von 1982 bis 2000 tier├Ąrztlicher ├ťberwachungsbeamter der EU-Kommission, zur neuen Verordnung ├╝ber Tiertransporte

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Minister stoppt 35 tr├Ąchtige K├╝he auf Autobahn
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 12:35 Uhr
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Der baden-w├╝rttembergische Landwirtschaftsminister Willi St├Ąchele (CDU) war h├Âchstselbst zu einer n├Ąchtlichen Inspektion auf der Autobahn unterwegs. Auf der A6 stoppte er einen Tiertransporter mit 35 tr├Ąchtigen K├╝hen.

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"Bist Du der Mann, der die M├Ąuse umbringt?"
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 12:34 Uhr
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Ein Blick in deutsche Forschungslabors Trotz strengerer Gesetze steigt die Zahl der Experimente mit Tieren – doch in vielen F├Ąllen gibt es keine realistische Alternative.

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M├Âbel f├╝r die Nager-Zelle
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 21. August 2003, 12:33 Uhr
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In ├Âden Plastikk├Ąfigen verbl├Âden die rund eine Million Versuchsm├Ąuse in Deutschland. Nun fragen Experten: Welchen Wert hat Forschung an kranken Tieren?

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Aale sterben wie die Fliegen, 06. August 2003
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 21. August 2003, 12:33 Uhr
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BERLIN - In S├╝deuropa verbrennen die W├Ąlder, in deutschen Landwirtschaftsbetrieben verenden tausende von K├╝ken, Hasen und Rindern, im Rhein sterben die Fische en masse, in England schmelzen die Wachsfiguren - die Hitzewelle nimmt kein Ende. Im Gegenteil: Es soll noch hei├čer werden.


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Buckelwale starben massenhaft, 25. Juli 2003
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 12:30 Uhr
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Der Waljagd im Nordatlantik sind deutlich mehr Meeress├Ąuger zum Opfer gefallen als bisher gedacht. Um den kommerziellen Walfang wieder aufzunehmen, sei es daher, so eine aktuelle Studie, viel zu fr├╝h.


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Das T├Âten beginnt wieder,18. August 2003
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 12:30 Uhr
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Zum ersten Mal seit 14 Jahren sind am Sonntag in den fr├╝hen Morgenstunden isl├Ąndische Walf├Ąnger zur Waljagd ausgelaufen. Umweltsch├╝tzer sind emp├Ârt, die Hoteliers f├╝rchten, dass die Touristen wegbleiben.


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Kommission votiert f├╝r Walschutz, 16. Juni 2003
 geschrieben von: simon am Donnerstag, 21. August 2003, 11:36 Uhr
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Nach heftigem Streit haben Artensch├╝tzer auf der Walfangkonferenz in Berlin einen Erfolg errungen: Die Internationale Walfangkommission stimmte einer Initiative zum Schutz der Meeress├Ąuger zu.



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Forscher fordern Affen-Nachschub
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 21. August 2003, 11:10 Uhr
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Die Angst vor Terror-Attacken mit Biowaffen und die Ausweitung der Aidsforschung haben die Zahl von Tierversuchen stark ansteigen lassen. Forscher in den USA schlagen jetzt Alarm: Ihnen gehen die Affen f├╝r ihre Experimente aus.




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Die Rache der Nerze
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 21. August 2003, 10:42 Uhr
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Den Zuchtk├Ąfigen entkommene Farmnerze machen zunehmend W├Ąlder, Fl├╝sse und S├╝mpfe zu ihrem Jagdrevier: Der Amerikanische Nerz (Mink), dessen Fell einst Statussymbol f├╝r Matronen war und nun f├╝r vielerlei modischen Schnickschnack herhalten muss, erobert in Polen immer neues Terrain.

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