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Tierschutz-AG der Mainzer Universität stoppt das Sezieren von Ratten

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Datum: 21.02.2007, 09:33 Uhr



MAINZ - Die Tierschutz-AG der Universität Mainz hat erreicht, dass Mainzer Medizinstudenten keine Ratten mehr sezieren müssen; das Rattenpraktikum wird ersatzlos gestrichen, meldet das Magazin EUROPATICKER Umweltruf. Umweltminister Margit Conrad dankte den Mitgliedern der AG für ihre Initiative und gratulierte zu diesem Erfolg: „Sie haben sich für den Tierschutz eingesetzt. Es ist wichtig, Bewusstsein zu schaffen, um mehr Tierschutz zu verwirklichen.“


Conrad verwies auf den hohen Stellenwert des Tierschutzes in Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz werde weiter darauf hinwirken, Tierversuche zu verringern und durch Alternativmethoden zu ersetzen. Ziel sei es, die Anzahl der Tierversuche auf das absolut unerlässliche Maß zu beschränken. Seit 1992 fördert das Land Forschungsprojekte zur Entwicklung von Ersatzmethoden zum Tierversuch. Außerdem hat die Landesregierung einen Forschungspreis in Höhe von 20.000 Euro für die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch ausgeschrieben. Der Preis soll Anreize setzen und die Bemühungen um die Forschung in diesem Bereich verstärken.



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