Suchen


Online
Es sind 66 Besucher und 0 Mitglieder online.

Anmeldung


Login
 Benutzername
 Kennwort
 in Cookie speichern


Registrierung



Topic: Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
In diesem Topic sind folgende Beitršge:


TierRechtsBund sammelt 70.000 Euro f√ľr Gnadenhof
 geschrieben von: joe am Dienstag, 08. Mai 2007, 11:57 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
8088 Aufrufe

Duisburg - Jetzt wiehern, bellen und grunzen sie wieder – die Tiere vom Gnadenhof, die tot gespritzt werden sollten. Sie d√ľrfen weiter leben, dank der gro√üz√ľgigen Spenden der BILD- und WAZ-Leser, der Zuschauer des WDR´s und nat√ľrlich dank der Mitglieder des TierRechtsBundes!

Der alte Esel „Linus“ oder das H√§ngebauchschwein „Porky“, sie sollten einst zum Abdecker. Genau wie die anderen Pferde, Schafe, Ziegen, H√§ngebauchschweine und Kaninchen.

Sie alle haben eine bewegende Geschichte. Da ist der braune Wallach „Oskar“, der unter Hufkrebs leidet, kaum noch laufen konnte. Sein Besitzer k√ľmmerte sich nicht um ihn. Oder der alte Araber „Subito“ (10), der jahrelang in seinerdunklen Box stand, nie Tageslicht sah. Und Pony „Ivan“ (12), das immer nur im Kreis herumlaufen durfte. Hier in Rheinhausen fanden sie endlich Menschen, die gut zu ihnen sind (Bild berichtete).

Eine Idylle auf 11 Hektar! Alain Dutreuil (44) vom TierRechtsBund: „Dank der Zeitungsberichte kamen in drei Jahren 70000 Euro an Spenden zusammen.“ Gnadenhof-Betreuer Hans Zolopa (68): „Es gibt so viele hilflose Tiere. Sch√∂n, dass es auch Tierfreunde gibt.“ Der Rentner steckt viel Geld in den Gnadenhof, opfert seine Freizeit: „Allein f√ľr Tierarztkosten, Pacht und Futter brauchen wir 6000 Euro im Monat.“ Sein Hof ist jetzt ein eingetragener Verein: „Tiergnadenhof und Jugendfarm e. V. Duisburg“. Kontakt unter http://www.tiergnadenhof-jugendfarm.de


Weitere Infos:
>>ZDF Mediathek
>>WDR Spezial
>>WDR Panorama



19 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Gnadenhof sucht Förderer
 geschrieben von: joe am Freitag, 01. Dezember 2006, 10:59 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
11151 Aufrufe



 

DUISBURG - Trotz der neuesten Spendeneing√§nge ist der Fortbestand des Gnadenhofes in Duisburg weiterhin ungewiss.


Den Tieren ist vorerst geholfen, um den bevorstehenden Winter zu √ľberstehen, aber langfristig steht der Gnadenhof vor dem Aus. Noch immer fehlen dauerhafte F√∂rderer. Unterst√ľtzen Sie uns und den Gnadenhof. Jede Spende f√ľr Futtermittel und jede Tierpatenschaft hilft uns das √úberleben der Tiere zu sichern.
>>mehr


Spenden f√ľr den Gnadenhof Duisburg:
TierRechtsBund e.V.
Stichwort: "Gnadenhof Duisburg"
Konto-Nr.: 7900 222 700
BLZ: 430 609 67
√Ėkobank GLS - Freiburg

Weitere Infos:

>>ZDF Mediathek
>>WDR Spezial
>>WDR Panorama



1 Kommentar Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Besser als der Tod
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 23. August 2006, 12:12 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
8261 Aufrufe





DUISBURG - Kein Luxus, aber besser als der Tod: In Duisburg-Rheinhausen werden 300 Tiere gepflegt, auf die schon der Abdecker wartete. Der Gnadenhof lebt von Spenden - mehr schlecht als recht

"Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die S√§cke unverdrossen zur M√ľhle getragen hatte, dessen Kr√§fte aber nun zu Ende gingen, so dass er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen."

Bis nach Bremen hat der Esel es nicht geschafft, das wei√ü man aus dem M√§rchen der Gebr√ľder Grimm. Doch fand der Esel Gef√§hrten und ein Heim, wo er den Rest seines Lebens bleiben konnte. So √§hnlich war es auch bei Linus. Der h√ľbsche Esel verbringt seinen Lebensabend auf dem Gnadenhof Zolopa in Duisburg Rheinhausen. Gem√ľtlich trottet Linus √ľber den Hof, l√§uft zu den Pferden auf die Weide, direkt am Rhein gelegen.

"Zieh lieber mit uns fort, etwas Besseres als den Tod findest du √ľberall."

300 Tiere haben auf dem Gnadenhof ihre letzte Bleibe gefunden. Die Besetzung der "Bremer Stadtmusikanten" bek√§me man leicht zusammen: Esel, Hund, Katze und Hahn. Und sie k√∂nnten eine Bigband gr√ľnden mit Pferden, Ziegen, Schafen, H√§ngebauchschweinen, Kaninchen, Meerschweinchen, G√§nsen, H√ľhnern und Enten. Die Tiere kommen aus schlechter Haltung, aus Versuchslabors. Manche waren schon auf dem Weg zum Abdecker. Viele von ihnen sind krank. Aber die meisten haben nach ihrer Rettung noch einige gute Jahre auf dem Gnadenhof vor sich.

Sie haben ihre Geschichten. Eine schwarze Friesenstute entsprach nicht dem Rassebild, deshalb sollte sie zum Schlachter. Jetzt wird sie longiert, läuft flott im Kreis. Ein 28 Jahre altes Pferd leidet an Arthrose und Asthma, wird liebevoll umsorgt.

"Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was √ľbriggeblieben war."

Seit sechs Jahren bekommen alte, gequälte oder kranke Tiere bei Hans Zolopa (67) ihr Gnadenbrot. Der Hof ist gleichzeitig eine Jugendfarm mit zwei Standorten. 30 Jugendliche helfen, sind Paten, verbringen ihre Freizeit auf der Farm mit Blick auf die Großstadtkulisse.

"Den Bremer Stadtmusikanten gefiel es so gut dort, dass sie beschlossen, f√ľr immer zu bleiben".



weiterlesen... (2577 Zeichen mehr) 23 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Katzen in Gefahr
 geschrieben von: joe am Dienstag, 11. Juli 2006, 10:10 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
6345 Aufrufe




NEUSS - Ein Bild wie man es in den letzten Tagen wieder vermehrt beobachten konnte: eine verzweifelte Katzenmutter, die eine Suchmeldung f√ľr ihren geliebten Stubentiger aush√§ngt. In den letzten Wochen haben die F√§lle von verschwundenen Katzen im Rhein-Kreis Neuss wieder deutlich zugenommen, wie Petra Merz vom Tierrechtsbund best√§tigen kann.

Gerade in der Brutzeit im Fr√ľhling und im Fr√ľhsommer vergreifen sich selbst ernannte Vogelsch√ľtzer an freilaufenden Katzen. Der neueste Trend: Katzen einfangen, ins Auto packen und etliche Kilometer vom Wohnort wieder aussetzen, um den Besitzern einen Denkzettel zu verpassen.

Tiersch√ľtzerin Petra Merz, der das Wohl von V√∂geln und Katzen gleicherma√üen am Herzen liegt, sagt: „Man kann den Urtrieb einer Katze, die Freilauf gew√∂hnt ist, nicht brutal beschneiden, sonst erleidet sie schwere Sch√§den. Zum Schutz der V√∂gel ist es aber ratsam, den Katzen ein kleines Gl√∂ckchen um den Hals zu h√§ngen!“ Ein wichtiger Tipp f√ľr Katzenbesitzer: Das geliebte Haustier auf jeden Fall vom Tierarzt mit einem Chip versehen lassen, dann kann es in ganz Deutschland wieder gefunden werden.

Wer ebenfalls seine Katze vermisst, kann sich bei der Hotline des Tierrechtsbundes unter Tel. 0180 5778778 melden

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Notruf : √ľber 15 bis 20 verwilderte Katzen in Rheinberg
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 17. Mai 2006, 10:46 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3192 Aufrufe





KAARST - Am 23. April ging der Hilferuf einer verzweifelten Dame durch alle Tierschutz-Listen mit der Bitte um dringende Unterst√ľtzung: Auf einem verwilderten Grundst√ľck in Rheinberg leben zur Zeit unversorgt ca. 15 bis 20 verwilderte Katzen, deren eigentlicher Besitzer (ein alter, alkoholkranker Mann) im Krankenhaus ist. Er will und kann die Tiere anschlie√üend auch nicht mehr versorgen und hat durchaus glaubhaft angedroht, die Katzen von einem befreundeten J√§ger erschie√üen zu lassen.

Wir haben uns daraufhin die Situation vor Ort angesehen, um uns ein Bild zu machen. Was wir dort vorfanden war mehr als erschreckend. Daher sind wir auch gleich helfend eingeschritten und haben seit Mittwoch dort 7 Katzen eingefangen und sofort zum Tierarzt gebracht. Dort wurden sie dann in Narkose untersucht - entfloht – entwurmt - kastriert und Wunden versorgt. Alle Tiere sind in keinem guten allgemeinen Gesundheitszustand und m√ľssen aufgep√§ppelt werden.

Bei den Miezen handelte es sich um 4 weibliche und 3 m√§nnliche Tiere, alle M√§dels waren schon mehr oder weniger weit tragend. Einer Mieze haben wir definitiv das Leben gerettet, als die √Ąrztin sie bereits narkotisiert aus dem K√§fig nahm, flo√ü der Eiter in Str√∂men aus der Scheide. Beim √Ėffnen entdeckte sie dann 3 abgestorbene Welpen in einem Meer von Eiter, diese arme Mieze muss unendliche Schmerzen gehabt haben und w√§re in den n√§chsten Tagen elendigst verstorben.

Da die anderen M√§dels schon ziemlich weit tragend waren, m√ľssen wir diese jetzt noch mindestens 10 Tage betreuen, da sie unbedingt Antibiotika ben√∂tigen. Bei einer stark humpelnden Katze wurde eine alte Fraktur entdeckt, die schlecht zusammengewachsen ist. Eine andere Katze mit einer Kopfschief-Stellung ist wahrscheinlich auch angefahren gewesen, eine Nachbehandlung
ist nicht möglich.



Diese Katze fand wurde am Tag zuvor dort gefunden, sie ist wahrscheinlich angefahren worden.

Es befinden sich dort noch mindestens 10 weitere Katzen, denen unbedingt schnell geholfen werden muss. Doch leider haben die bisher eingefangenen und versorgten Tiere unseren finanziellen Rahmen schon mehr als gesprengt, f√ľr weitere anfallende Tierarztkosten k√∂nnen wir leider nicht mehr aufkommen - unsere Kasse ist jetzt absolut leer. Wir √ľbernehmen die ganze anfallende Arbeit, einfangen - Transport zum TA - Unterbringung zwecks Wundkontrolle, etc. doch mehr k√∂nnen wir leider jetzt nicht mehr leisten.

Daher bitten wir ganz, ganz dringend alle Leute die wir hiermit erreichen k√∂nnen um Unterst√ľtzung bei dieser wichtigen Aktion. Wenn sich viele liebe Menschen finden w√ľrden, die sich auch nur mit kleinen Betr√§gen an den Kosten f√ľr die Kastrationen und tier√§rztliche Versorgung beteiligen k√∂nnten, dann m√ľ√üte es doch gemeinsam zu schaffen sein, dieses Problem zu l√∂sen.

Da die Katzen auch auf keinen Fall dorthin nicht wieder zur√ľck k√∂nnen, suchen wir auch h√§nderingend nach M√∂glichkeiten, die v√∂llig verwilderten und nicht an Menschen gew√∂hnten Tiere an einer anderen Stelle wieder auszuwildern. Falls jemand die M√∂glichkeit hat, auf einem Bauern- oder Reiterhof 2 bis 3 Katzen aufzunehmen, bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.



2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Hungertod vermieden
 geschrieben von: joe am Dienstag, 18. April 2006, 12:00 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
5323 Aufrufe



Kurz vor dem Hungertod wurde uns dieses Feldh√§schen gebracht. Entweder w√§re er verhungert oder aber von Hunden oder Katzen gefressen worden. Derzeit wird er √ľber eine Flasche gef√ľttert und bei stetiger Gewichtszunahme langsam wieder an die Freiheit gew√∂hnt. Sobald er ca. 1 kg erreicht hat, werden wir ihn wieder freisetzen. Erst dann hat er alle Vorrausetzungen, in der Natur zurecht zu kommen. Da man gerade jetzt sehr h√§ufig Feldh√§schen sieht, sollte man nachstehende Infos sorgf√§ltig lesen:

1. Wenn man den kleinen Hasen bekommt, zuerst einmal wiegen, am besten mit einer K√ľchenwaage und jeden Tag kontrollieren und Gewicht aufschreiben. Bitte geben Sie niemals die Milch dem kleinen Hasenbaby in die Nasenl√∂cher, da er sonst sterben kann, weil er Lungenentz√ľndung bekommen k√∂nnte. Au√üerdem l√§uft die Milch in die Luftr√∂hre und dann kann er ersticken.

2. St√§ndiges Ber√ľhren und Streicheln sollte unterlassen werden, denn dies bedeutet f√ľr die Tiere Stress und kommt dem Zupacken eines Fressfeindes gleich. Die Zimmertemperatur sollte 22¬į C betragen. Tiere nur locker zudecken, damit sie sich bei zu starker W√§rme befreien k√∂nnen.

3. Setzen Sie den kleinen Feldhasen bitte nicht in Heu, sondern am Anfang besonders bitte, wie oben schon erw√§hnt, auf Bett√ľcher, auf weiches Papier, damit man die Kn√∂del sieht, die er macht, denn Sie m√ľssen unbedingt drauf achten, da√ü er eine richtig gute Verdauung hat. Also nicht Durchfall oder dergleich, sondern sch√∂ne kleine Kotkn√∂delchen. Machen Sie unbedingt ein kleines Nest f√ľr den Kleinen, aus einem alten Bettlaken oder aus einem alten Wollpullover, oder √§hnlichem, damit er sich hineinkuscheln kann und sich wohlf√ľhlt. Doch das wissen Sie auch selbst sicher sehr gut. Eine letzte gro√üe Bitte habe ich an ALLE!!!!! Bitte lassen Sie Ihre Hunde nicht frei laufen in den Wintermonaten, es werden zuviele Wildtiere aufgescheucht und diese k√∂nnen dann sterben, weil sie sowieso schon so kraftlos sind. Also bitte Hunde anleinen. Ich liebe Hunde, doch es ist einfach besser so. Bitte haben Sie Verst√§ndnis, wenn ich so etwas hier schreibe. Aber manchmal ist man halt einfach gedankenlos und meinte das auch nicht b√∂se. Ich danke Ihnen recht herzlich. Jetzt noch ein paar Mitteilungen: Eigentlich sollten die Feldhasen in eine Wildtierstation gebracht werden, zur fachgerechten Aufzucht, ich gebe Ihnen bei Bedarf die Adressen!!! Wildtiere k√∂nnen Bakterien, Parasiten, usw., haben! Wenn kleine Kinder im Haushalt sind, sollten sie besonders vorsichtig sein, bitte die Wildtiere nicht k√ľssen und auf alle F√§lle die H√§nde immer waschen. Kleinkinder fern halten. Dann ist auch alles in Ordnung. Das ist Ihnen aber auch sicher klar! Hunde und Katzen sollten Sie von den Wildtieren fernhalten, denn das sind die nat√ľrlichen Feinde der Wildtiere und deshalb haben die Tiere auch Angst vor Katzen und Hunden, obwohl man das nicht gleich merkt. Aber es ist einfach besser so.

weiter Infos unter:
>>www.feldhasen.de



2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

20 Meerschweinchen vor dem qualvollen Tod gerettet
 geschrieben von: joe am Dienstag, 18. April 2006, 11:36 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
5267 Aufrufe





Dieser Hilferuf erreichte unser TRB Team √ľber die Hotline. Die verzweifelte Besitzerin hatte √ľber Dritte von dem Tierrechtsbund geh√∂rt und sah hier ihre letzte Chance.


Sie selbst hatte √ľber Jahre Meerschweinchen gehalten. Nun, nachdem sie sich von ihrem Partner getrennt hatte, musste sie aus dem Haus ausziehen und ihre „Lieblinge“ zur√ľcklassen. Nach einigen Wochen wurde sie jedoch, aufgefordert, ihre Meerschweinchen abzuholen. Sie selbst wohnte nun in einem Mehrfamilienhaus und hatte keine M√∂glichkeit, diese artgerecht unterzubringen. Sie kontaktierte mehrere Tierheime, wo sie jedoch stets abgelehnt wurde.

Der Druck von der Ex-Familie wurde immer gr√∂sser und man wollte diese Meerschweinchen an ein Versuchslabor in Westfalen abgeben. Hier sollten diese Meerschweinchen zum Test eines Tuberkolosennachweises eingesetzt werden. D.h. zum Nachweis der Erreger wird das Untersuchungsmaterial des Patienten, z.b. Sputum, den Meerschweinchen unter die Haut injiziert. Sollten Tuberkolosebakterien enthalten sein, ruft dies bei den Meerschweinchen Organver√§nderungen hervor, die f√ľr die Tiere zu erheblichen Schmerzen f√ľhren. Nach einigen qualvollen Wochen werden sie get√∂tet, seziert und das Gewebe untersucht.

√úber eine Nachbarin erhielt sie unsere Hotline-Nr. Sofort vereinbarten wir einen Termin zur √úbergabe der Meerschweinchen. Einige konnten wir schon an liebevolle Familien vermitteln, die anderen leben mit weiteren Artgenossen friedlich auf unserem Gnadenhof (s. Foto).

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Storchenhilfe 2006
 geschrieben von: joe am Freitag, 24. Mšrz 2006, 12:08 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
11646 Aufrufe





RADOLFZELL - Auch diese Jahr kommen viele St√∂rche auf den Hof am Bodensee
 zur F√ľtterung. Aufgrund der wieder herschenden arktischen Temperaturen brauchen Sie entsprechend viel Futter.

Nat√ľrlich wird versucht, erst die zust√§ndigen Gemeinden zur √úbernahme der anfallenden Kosten zu gewinnen, aber der Erfolg bleibt meistens aus. Dann muss das Konto "Storchenhilfe" wieder herhalten.

Vielen Dank an die Mitarbeiter f√ľr Ihre aufopferungsvolle Arbeit und an alle F√∂rderer unserer Storchenhilfe. Ohne diese Unterst√ľtzung w√§re das Leben vieler St√∂rche bedroht



29 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Karstadt unterst√ľtzt TierRechtsBund-Arbeit
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 15. Dezember 2005, 18:25 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3244 Aufrufe



DUISBURG - Auch Karstadt unterst√ľtzt unsere Arbeit und insbesondere unser Projekt Gnadenhof Duisburg.


Wie jedes Jahr steht in den H√§usern ein grosser Tannebaum mit Sternen versehen. Diese beinhalten u.a. Informationen √ľber das Projekt Gnadenhof.

Menschen mit Herz f√ľr Tiere finden hier unsere Holt-Line Nummer und eine Bitte um Spenden.

Frau Graschtat (Foto links), Mitarbeiterin von Karstadt war sehr daran gelegen, unser Projekt diesjährig mit aufzunehmen.

Im Namen der Tiere ein herzliches Danke vom TRB Team

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Private Spendenaktion f√ľr den TierRechtsBund Gnadenhof
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 15. Dezember 2005, 18:06 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3264 Aufrufe

Frau Böttcher

HACHEM - Fr. B√∂ttcher sah den Beitrag im ZDF √ľber den Gnadenhof Duisburg. Selbst sehr tierlieb wollte sie sofort Initiative ergreifen und zum Erhalt des Hofes und damit zum "Leben der Tiere" beitragen.


Sie organisierte einen Spendenaufruf in ihrem Umkreis und sammelte mehrere Tage Sachspenden wie Futter u.a. f√ľr unseren Hof.

Als ihr Wagen vollgeladen mit Spenden, machte sie sichweit √ľber 6 Stunden auf den Weg von Hachem nach Duisburg. Dort wurden diese Spenden von Helfern dankend in Empfang genommen.

An dieser Stelle auch von uns ein herzliches Danke an Frau B√∂ttcher f√ľr Ihr tolles Engagement!!

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Zukunft des Gnadenhofs Duisburg ist weiterhin ungewiss
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 19. Oktober 2005, 13:46 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3432 Aufrufe

Gnadenhof Duisburg  

DUISBURG - Dank der schnellen Hilfe aus der Bev√∂lkerung gingen auf dem Spendenkonto des TierRechtsBund √ľber 12.000 ¬§ f√ľr die Aktion "Gnadenhof Duisburg" ein. Weitere 8.000 ¬§ konnte der TierRechtsBund kurzfristig zusagen. Den Tieren ist nun geholfen, aber ein langfristiges √úberleben des Gnadenhofes ist weiterhin ungewiss. Unterst√ľtzen Sie uns und den Gnadenhof. Jede Spende f√ľr Futtermittel und jede Tierpatenschaft hilft uns das √úberleben der Tiere zu sichern.

>>lesen Sie hier weiter


Mitglied werden und den Gnadenhof l√§ngerfristig unterst√ľtzen:
>>Mitglied werden

Spenden f√ľr den Gnadenhof Duisburg:

TierRechtsBund
Stichwort: "Gnadenhof Duisburg"
Konto-Nr.: 7900 222 700
BLZ: 430 609 67
√Ėkobank GLS - Freiburg

Weitere Infos:

TierRechtsBund-Hotline: Tel. 01805 - 778 778 oder unter folgenden Links des WDR und ZDF:
>>http://www.wdr.de/tv/aks/spezialbeitraege/20050624_gnadenhof.jhtml

>>http://www.wdr.de/themen/panorama/9/gnadenhof/index.jhtml
>>http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/4/0,4070,2383204-0,00.html



2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

SAT 1 besucht Gnadenhof in Duisburg
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 14. Juli 2005, 10:10 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3030 Aufrufe



K√ĖLN - Auch Sat 1 - vertreten durch das Team der Westcom - m√∂chte zum Erhalt des Gnadenhof Duisburg beitragen.


Das Fernsehteam besuchte uns gestern auf dem Hof und auch sie waren beeindruckt und gleichzeitig betroffen, als sie mit den Tieren und ihren Schicksalen konfrontiert wurden. Dies motivierte das Fernsehteam, wahnsinnig viele "Situationen" mit der Kamera festzuhalten.

Was, das wird man bald in der Sendung "17.30" auf Sat 1 sehen...

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Katze von Baum gerettet
 geschrieben von: joe am Dienstag, 21. Juni 2005, 14:25 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
2673 Aufrufe



BERLIN - Am 13.06.2005 erhielten wir √ľber unsere Hotline einen Hilferuf aus Berlin. Frau Heinisch berichtete aufglel√∂st von einer jungen Katze, welche im Baum sa√ü und st√§ndig seltsamerweise von Kr√§hen angegriffen wurde. Frau Heinisch hatte bereits die ans√§ssige Polizei, Feuewehr und auch das zust√§ndige Tierheim Berlin kontaktiert, jedoch ohne Erfolg. Keiner sah hier einen Anlass, der Katze zu helfen. Die "Schreie" der Katze wurden immer heftiger - bedingt auch durch diverse Verletzungen. Diese hinderte die Katze auch daran herunter zu klettern.


weiterlesen... (685 Zeichen mehr) 2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Gnadenhof mit √ľber 400 Tieren vor dem "Aus"
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 16. Juni 2005, 16:55 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
12324 Aufrufe



DUISBURG - Anfang Mai erhielten wir vom Gnadenhof in Duisburg, welcher insgesamt ca. 450 Tiere betreut (hiervon ca. 300 von der Arche 2000) einen Hilferuf. Hans Zolopa meldete sich im Presseb√ľro Kaarst und bat um Hilfe; die Arche 2000, die bis zu diesem Zeitpunkt u.a. diesen Gnadenhof finanziell unterst√ľtzte, sei zahlungsunf√§hig.

Es sei laut dem Vorstand nicht abzusehen, wie es weiter gehen w√ľrde. Herr Zolopa hat sich ausschliesslich um die teils √§lteren, kranken Tiere gek√ľmmert. Tierarztrechnungen, Rechnungen f√ľr Futter usw. stehen noch zur Zahlung offen. Kurze Zeit sp√§ter meldete die Arche 2000 Insolvenz an.


weiterlesen... (1748 Zeichen mehr) 23 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

TierRechtsBund Hilfe - R√ľde "Oscar" vor der Verwahrlosung gerettet
 geschrieben von: joe am Dienstag, 12. April 2005, 14:48 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
2855 Aufrufe



NEUSS - Oscar lebte bisher mit seinem Herrchen in einer Wohnung im 7. ten Stock und verbringt die meiste Zeit des Tages alleine dort - nur die Balkont√ľre blieb offen, damit er sich auf diesem "l√∂sen" kann. Vor ca. 3 Wochen jedoch erreichte uns ein Anruf √ľber unsere Hotline, wo ein Mitglied uns den Zustand von Hund Oscar schilderte. Der Vater des Besitzers hatte Oscar zum Spazieren abgeholt und war erschrocken √ľber seinen Gesundheitszustand.


weiterlesen... (1267 Zeichen mehr) 2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Storchenhilfe am Bodensee
 geschrieben von: joe am Dienstag, 15. Februar 2005, 19:15 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
2878 Aufrufe



RADOLFZELL - Zur Zeit kommen t√§glich 23 St√∂rche auf den Hof am Bodensee zur F√ľtterung. Aufgrund der zur Zeit herschenden arktischen Temperaturen brauchen Sie entsprechend viel Futter.

In den nächsten Tagen und Wochen sind auch noch einige Sanierungsarbeiten an bestehenden Storchenhorsten notwendig, die auch einen grossen Material- und Arbeitsaufwand mit sich bringen werden.

Nat√ľrlich wird versucht, erst die zust√§ndigen Gemeinden zur √úbernahme solcher Kosten zu gewinnen, aber der Erfolg bleibt meistens aus. Dann muss das Konto "Storchenhilfe" wieder herhalten.



2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

7-jähriges Friesenpferd vor dem Schlachter gerettet.
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 09. Februar 2005, 09:56 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3708 Aufrufe



DUISBURG - Ein SOS-Ruf erreichte unser Presseb√ľro in Kaarst. Sofort nahmen wir Kontakt mit der Stallbesitzerin auf. Diese best√§tigte den Sachverhalt; seit Monaten fehle die Stallmiete f√ľr Tynke, da die Besitzerin unverschuldet in finanzielle Not geraten sei.


Zur Zeit w√ľrde man st√§ndig sammeln, damit Tynke was zu fressen h√§tte. Nur jetzt g√§be es keine Alternative mehr - Tynke muss zum "Metzger". Ein Verkauf des Pferdes k√§me nicht in Frage, da Tynke als Problempferd bekannt w√§re - schlechte Z√§hne und bereits eine Kolik-OP.

>>weiteres http://www.express.de/servlet/

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Nachwuchs beim TierRechtsBund
 geschrieben von: joe am Montag, 22. November 2004, 12:57 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
2768 Aufrufe



KAARST - Lilli (vormals Anke) wurde Ende Oktober von Aktivisten des TierrechtsBundes aus einer mysteri√∂sen Zucht mit noch anderen Hunden freigekauft. Sie lebte bei diesem Hundeh√§ndler als Wurfmaschine in einer verkommenen Scheune ohne Tageslicht und ohne menschliche N√§he. Das Einzige was sie bei diesem Z√ľchter erfahren konnte, das waren Fusstritte, Dunkelheit und das menschliche Wesen lernte sie hier als "Tierqu√§ler" kennen.

weiterlesen... (959 Zeichen mehr) 2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

TierRechtsBund-Hilfe f√ľr Labrador-Welpen
 geschrieben von: joe am Sonntag, 31. Oktober 2004, 12:20 Uhr
  Einsatzberichte des TierRechtsBund-Teams
3292 Aufrufe



AUFBAUSPRITZE GEGEN UNTERGEWICHT
 - Sie sehen aus wie Pl√ľschtiere einer bekannten Marke. Das findet auch die vierj√§hrige Celine. Sie spielt mit den beiden Labrador-Welpen im Garten, und dabei ist den sechs Wochen alten Hundebabys nicht anzumerken, dass sie bisher keinerlei Zuwendung erfahren haben. Bisher lebten sie in Gefangenschaft und sind erst seit wenigen Stunden in Freiheit. Zu verdanken ist dieser gl√ľckliche Umstand vor allem Petra Merz. Sie ist f√ľr die Pressearbeit des Tierrechtsbunds verantwortlich, dessen Leitstelle seit Mitte dieses Jahres in Kaarst ans√§ssig ist. Hier kommen alle SOS-Rufe an erkl√§rt Petra Merz.



weiterlesen... (2368 Zeichen mehr) 2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Copyright 2004 | TierRechtsBund e.V.
Help Home