Suchen


Online
Es sind 23 Besucher und 0 Mitglieder online.

Anmeldung


Login
 Benutzername
 Kennwort
 in Cookie speichern


Registrierung



Topic: Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
In diesem Topic sind folgende Beitršge:


alle Beitršge dieses Themas aufrufen

Chip-Pflicht f√ľr alle Hunde
 geschrieben von: joe am Freitag, 27. Juli 2007, 10:15 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6378 Aufrufe

BERLIN (ddp-bln). Die Gr√ľnen fordern eine Chip-Pflicht f√ľr alle Hunde. Damit k√∂nne die anonyme Aussetzung von Tieren verhindert werden, sagte am Montag Tierschutz-Expertin Claudia H√§mmerling. Bisher sind die Mikrochips, die eine eindeutige Zuordnung zum Besitzer erm√∂glichen, nur bei Kampfhunden Pflicht.

Nach Darstellung der Gr√ľnen-Politikerin nimmt die Zahl der ausgesetzten Tiere st√§ndig zu. Besonders in den Sommerferien w√ľrden viele "entsorgt". Der Tierschutz sei seit f√ľnf Jahren im Grundgesetz verankert, deshalb m√ľsse der Senat "endlich wirkungsvolle Ma√ünahmen" ergreifen, forderte H√§mmerling. Wenn sich die Chip-Pflicht bew√§hre, k√∂nne sie auf andere Haustiere ausgedehnt werden. 

noch unkommentiert... Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Kennzeichnung kann Tierschutz verbessern
 geschrieben von: joe am Montag, 02. April 2007, 08:48 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
9202 Aufrufe

Einfache und verständliche Kennzeichnung soll Verbraucher auf tiergerecht produzierte Lebensmittel aufmerksam machen.

Zu diesem Ergebnis kam die Tierschutzkonferenz, die heute in Br√ľssel im Rahmen der deutschen Ratspr√§sidentschaft in Zusammenarbeit mit dem Europ√§ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und der EU-Kommission stattfand. Die Veranstaltung startete eine offene Diskussion mit den Wirtschaftsbeteiligten entlang der Lebensmittelkette, mit Verbraucher- und Tierschutzverb√§nden sowie Vertretern der Wissenschaft und Beh√∂rden. Dabei wurden bisher bekannte Kennzeichnungen, z.B. f√ľr die Eier- und √Ėkokennzeichnung, dargestellt sowie Vor- und Nachteile beschrieben.



weiterlesen... (2991 Zeichen mehr) noch unkommentiert... Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

EU erwägt Verbot der Ferkelkastration
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 10:42 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
5356 Aufrufe




BR√úSSEL - Die Europ√§ische Kommission denkt √ľber ein Verbot der Ferkelkastration nach. Im Rahmen eines Workshops verst√§ndigte sich die Kommission mit den Veterin√§rexperten der EU-Mitgliedsl√§ndern und den betroffenen Interessenverb√§nden darauf, die Beendigung der Ferkelkastration auf ihre Machbarkeit hin zu pr√ľfen. Das berichtet der Agrarpressedienst Agra-Europe.


Unter die Lupe genommen werden sollen die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Ma√ünahme sowie die Folgen f√ľr die Umwelt und den Tierschutz. Ohne Bet√§ubung bereite die Kastrierung den Ferkeln Schmerzen, und selbst mit Bet√§ubung erh√∂he die Entfernung der Hoden das Infektionsrisiko, verringere die Wachstumsraten und verschlechtere die Futterverwertung, hei√üt es in den Schlussfolgerungen des Workshops. Daher sollten Alternativen auf ihre Vor- und Nachteile untersucht werden, und zwar mit Blick auf den Tierschutz, die Akzeptanz bei den Konsumenten, die Lebensmittelsicherheit, die Umsetzbarkeit und die wirtschaftlichen Auswirkungen.

In einer wissenschaftlichen Stellungnahme aus dem Jahr 2004 hatte die Europ√§ische Beh√∂rde f√ľr Lebensmittelsicherheit (EBLS) vier Alternativen zur bet√§ubungslosen Kastration aufgezeigt, n√§mlich den Einsatz von Narkotika, das Spermasexing, die Immunokastration und das Aufsp√ľren des Ebergeruchs im Schlachthof. Derzeit d√ľrfen Ferkel in der Europ√§ischen Union bis zu ihrem siebten Lebenstag ohne Bet√§ubung kastriert werden.

noch unkommentiert... Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Tierschutz-AG der Mainzer Universität stoppt das Sezieren von Ratten
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:33 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
5720 Aufrufe




MAINZ - Die Tierschutz-AG der Universit√§t Mainz hat erreicht, dass Mainzer Medizinstudenten keine Ratten mehr sezieren m√ľssen; das Rattenpraktikum wird ersatzlos gestrichen, meldet das Magazin EUROPATICKER Umweltruf. Umweltminister Margit Conrad dankte den Mitgliedern der AG f√ľr ihre Initiative und gratulierte zu diesem Erfolg: „Sie haben sich f√ľr den Tierschutz eingesetzt. Es ist wichtig, Bewusstsein zu schaffen, um mehr Tierschutz zu verwirklichen.“


Conrad verwies auf den hohen Stellenwert des Tierschutzes in Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz werde weiter darauf hinwirken, Tierversuche zu verringern und durch Alternativmethoden zu ersetzen. Ziel sei es, die Anzahl der Tierversuche auf das absolut unerl√§ssliche Ma√ü zu beschr√§nken. Seit 1992 f√∂rdert das Land Forschungsprojekte zur Entwicklung von Ersatzmethoden zum Tierversuch. Au√üerdem hat die Landesregierung einen Forschungspreis in H√∂he von 20.000 Euro f√ľr die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch ausgeschrieben. Der Preis soll Anreize setzen und die Bem√ľhungen um die Forschung in diesem Bereich verst√§rken.

noch unkommentiert... Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Seit Januar d√ľrfen Hennen nur noch in "ausgestalteten K√§figen" gehalten werden
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 03. Januar 2007, 09:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6011 Aufrufe




Wie leben eigentlich deutsche Legehennen? Die Mindestanforderungen verschiedener Haltungssysteme wie Boden- oder K√§fighaltung sind hierzulande gleich an mehrere Aspekte gekn√ľpft. Nicht nur die deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungsordnung auf Grundlage des Tierschutzgesetzes legt gesetzliche Rahmenbedingungen fest. Auch die EU hat ein W√∂rtchen in Sachen H√ľhnerhaltung mitzureden. Die EU sieht ein g√§nzliches Verbot der herk√∂mmlichen K√§fighaltung ab 2012 vor. In Deutschland gilt diese EU-Richtlinie bereits seit diesem Jahr.


weiterlesen... (2008 Zeichen mehr) 1 Kommentar Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Vegetarier meist durch Tierschutz motiviert
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 03. August 2006, 08:51 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
6082 Aufrufe




JENA (d√ľr) - Tierschutz motiviert mehr Menschen, kein Fleisch zu essen, als der Wunsch nach gesunder Ern√§hrung. Dies zeigt eine Befragung des Instituts f√ľr Psychologie der Universit√§t Jena unter 115 Vegetariern, die im Schnitt seit sieben Jahren auf Fleischverzehr verzichten. Mehr als 80 Prozent der Befragten waren Frauen.

Die Wissenschaftler interessierte, welche psychologischen Variablen bei der Entscheidung zu fleischloser Ernährung eine Rolle spielten, da sich der Anteil der Vegetarier in den vergangenen zwanzig Jahren von unter einem auf zirka acht Prozent erhöht hat.

Dr. Kristin Mitte und Dr. Nicole K√§mpfe ermittelten drei unterschiedliche Motivationen von Vegetariern: 17 Prozent von ihnen essen aus moralischen Gr√ľnden kein Fleisch, etwa f√ľnf Prozent aus gesundheitlichen und rund sechs Prozent aus emotionalen Gr√ľnden.

72 Prozent der Befragten nannten mehrere dieser Gr√ľnde f√ľr den Fleischverzicht."Viele Vegetarier betonen, da√ü sie Fleisch und Fleischprodukte ekelerregend finden", erl√§utert Mitte. Wobei emotionale Vegetariern der Appetit auf Fleisch wegen seines Aussehens oder Geschmacks vergeht. Moralische Vegetarier hingegen finden Fleischprodukte, Tierhaltung und -schlachtung schockierender als Nichtvegetarier. Besonders die Gruppe der moralischen Vegetarier versuche, auch ihre Mitmenschen vom Fleischverzehr abzuhalten. Gesundheitliche Vegetarier hingegen ekeln sich nicht vor Fleisch.

Im pers√∂nlichen Verhalten und den bef√ľrworteten Werten fanden die Psychologinnen einige Unterschiede zwischen Vegetariern und Menschen, die nicht auf Fleisch verzichten. Vegetarier seien offener f√ľr neue Erfahrungen, probierten h√§ufiger Neues aus. Verst√§ndnis, Toleranz oder das Wohlergehen von Menschen und Natur seien ihnen wichtiger als Nichtvegetariern. "Vegetarier sind aber nicht extravertierter, gewissenhafter oder zufriedener als Allesesser", lautet das Fazit der Wissenschaftlerinnen. Sie neigten auch nicht h√§ufiger als andere zu E√üst√∂rungen, betont Kristin Mitte.

Quelle: √Ąrzte Zeitung

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Tierschutz bei internationalen Transporten verbessert
 geschrieben von: joe am Dienstag, 11. Juli 2006, 08:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4298 Aufrufe





BERLIN - Auf Europas Straßen wird der Tierschutz verschärft. Ein geändertes europäisches Übereinkommen soll Tiertransporte reduzieren, Transportbedingungen verbessern und Schlachtungen im Herkunftsland fördern.


Hierzu hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf beschlossen. Nachdem der Bundestag am 16. Juni und der Bundesrat am 7. Juli ihre Zustimmung gaben, wird die Ratifizierung des √ľberarbeiteten Europ√§ischen √úbereinkommens eingeleitet. Darin verpflichten sich die 46 Mitglieder des Europarates, gemeinsame Bestimmungen zum Tierschutz einzuhalten. Diese Regelungen ber√ľcksichtigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen. Die Novelle wurde am 6. November 2003 zur Zeichnung aufgelegt.

Deutschland hält Bestimmungen bereits ein
Deutschland hat die geänderte Konvention bereits gezeichnet. Damit gehört es neben Belgien, Finnland, Griechenland, Kroatien, Luxemburg, Moldawien, Norwegen, Schweden und dem Vereinigten Königreich zu den Erstunterzeichnern.

K√ľnftig schnelleres Reagieren m√∂glich
Bislang regelte die urspr√ľngliche Fassung von 1968 ganz allgemein die Bef√∂rderung von Tieren. Nun sind detaillierte Bestimmungen f√ľr die am h√§ufigsten bef√∂rderten Tiere, also Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde mit aufgenommen. W√§hrend ein Gro√üteil der heutzutage bef√∂rderten Tiere im Bestimmungsland geschlachtet wird, ruft das neue √úbereinkommen dazu auf, Tiere verst√§rkt im Herkunftsland zu schlachten.

Das revidierte √úbereinkommen enth√§lt - entsprechend seiner Konzeption als Rahmenregelung - nur Eckwerte f√ľr die k√ľnftige Regelung des Tiertransports. Details sollen durch technische Protokolle festgelegt werden. Dabei gilt nicht mehr das Einstimmigkeitsgebot. Eine Zweidrittelmehrheit ist nun zur Beschlussfassung ausreichend.

Quelle: Bundesregierung o­nline

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

√Ąnderung der Nutztierhaltungs-verordnung
 geschrieben von: joe am Montag, 08. Mai 2006, 10:13 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4677 Aufrufe

BERLIN - Der Bundesrat hat mit der Annahme des gemeinsamen Kompromissvorschlags der L√§nder Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen eine wichtige Vorentscheidung f√ľr eine tierschutzgerechte und wettbewerbsf√§hige Hennen- und Schweinehaltung in Deutschland getroffen. „Der Beschluss ist ein klares Signal f√ľr Investitionen in moderne, am Tierschutz orientierte Haltungsformen“, so der Parlamentarische Staatssekret√§r Dr. Peter Paziorek im Anschluss an die Bundesratssitzung.

Der Kompromiss bedeute kein Abr√ľcken vom K√§figverbot, das wie geplant Anfang 2007 in Kraft treten soll. Nur Betriebe, die nachweislich in die artgerechte Volierenhaltung investieren, sollen auf Antrag eine Fristverl√§ngerung um 2 Jahre erhalten.

Die vorgesehene tierschutzbezogene Zertifizierung von Stalleinrichtungen und Haltungsformen auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse werde die Investitionsbereitschaft stärken und den hohen Tierschutzstandard in Deutschland sichern, sagte Dr. Paziorek.

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie nähren!
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 23. Mšrz 2006, 16:34 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4151 Aufrufe





KAARST - Die Vogelgrippe bedroht auch die Zukunft von Deutschlands Legehennen, da die Stallpflicht zur Bek√§mpfung der Tierseuche vorgeschoben wird, um das Verbot der K√§fighaltung aufzuheben. Voraussichtlich am 7. April wird der Bundesrat dar√ľber debattieren. Wir begr√ľssen daher, dass Rheinland-Pfalz der K√§fighaltung eine klare Absage erteilt hat und jene Landesregierungen anprangert, welche die Vogelgrippe missbrauchen, um Tierschutz auszuhebeln. Zudem verurteilen wir die ¬Ľvorsorgliche¬ę T√∂tung von gesunden Tieren.


Die K√§fighaltung sperrt die Vogelgrippe nicht vor die T√ľr, im Gegenteil, in einem Seuchenfall w√§ren gleich zig Tausende Hennen betroffen. Bundesl√§nder, die entsprechende Scheinargumente nutzen und sich zum Sprachrohr der Gefl√ľgelindustrie machen, stellen profitorientierte Lobby-Interessen h√∂her als die geltende Rechtslage. So w√§re es Rechtsbruch, wenn das ab 2007 geltende Verbot der K√§fighaltung von ¬ĽLegehennen¬ę aufgehoben und dauerhaft modifizierte K√§fige zugelassen w√ľrden. Denn das Verbot basiere auf einem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts, das K√§fighaltung als tierschutzgesetzwidrig beurteilt hatte. Auch die derzeit favorisierten K√§figsysteme h√§tten gezeigt, dass die qu√§lerische Haltung der Hennen nicht beendet und den Anforderungen des Urteils nicht entsprochen w√ľrde. Dar√ľber hinaus werde das Staatsziel Tierschutz missachtet. Da zudem 85 % der Bev√∂lkerung K√§fighaltung von Hennen ablehnen, ein unverst√§ndliches Vorgang.

Ob die vorsorgliche T√∂tung gesunder Gefl√ľgeltiere, die Androhung von Haustierabschuss oder das Aussetzen oder Abschieben von Katzen in Tierheime, derzeit wird beim Thema Vogelgrippe v√∂llig √ľberzogen reagiert. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse rechtfertigten derartiges Handeln nicht. Katzen spielten bei der Verbreitung der Vogelgrippe keine Rolle; drei Katzen in √Ėsterreich, bei denen H5N1 diagnostiziert wurde, h√§tten die Infektion inzwischen √ľberwunden. Wir appellieren daher an Tierhalter, zu ihren Tieren zu stehen sowie an alle B√ľrger, besonnen zu handeln. Au√üerdem rufen wirdie Bev√∂lkerung auf, bei verantwortlichen Politikern zu fordern, dass weder gesunde Gefl√ľgeltiere get√∂tet, noch Katzen oder Hunde zum Abschuss freigegeben werden.

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Kippt das Käfigverbot?
 geschrieben von: joe am Sonntag, 12. Mšrz 2006, 23:03 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4134 Aufrufe




BERLIN - Nach heutiger Gesetzeslage d√ľrfen Legehennenin Deutschland ab dem 2007 nur noch in Boden-, Volieren- oder Freilandhaltungen gehalten werden. Seit 2003 versuchen jedoch einige Bundesl√§nder dieses Gesetz wieder zu kippen und eine Verl√§ngerung der K√§fighaltung von Legehennen zu erreichen. Bisher scheiterten sie jedoch an der ehemaligen Bundeslandwirtschafts- ministerin Reante K√ľnast.

Nach den Regierungswechsel scheint es jedoch sehr wahrscheinlich, dass diese Bem√ľhungen wieder verst√§rkt aufleben. Die neue Bundesregierung schreibt in ihrem Koalitionsvertrag: "Am Verbot der K√§fighaltung von Legehennen halten wir fest. Wir wollen den Tierhaltern artgerechte Haltungsformen parallel zur Boden- und Freilandhaltung erm√∂glichen. Der von der EU-Kommission Anfang 2006 vorzulegende Bericht zur Tierschutzbewertung unterschiedlicher Haltungssysteme wird dabei ber√ľcksichtigt.“ - Im Klartext: Auch K√§fighaltung soll weiterhin m√∂glich bleiben.Helfen Sie mit gegen die Verl√§ngerung der qualvollen K√§fighaltung von H√ľhnern und schreiben Sie an ihren Bundestagsabgeordneten undihren Landesminister. Diese Tierqu√§lerei muss endg√ľltig aufh√∂ren.

2 Kommentare Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht
 

Copyright 2004 | TierRechtsBund e.V.
Help Home