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Topic: Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
In diesem Topic sind folgende Beiträge:


alle Beiträge dieses Themas aufrufen

Chip-Pflicht für alle Hunde
 geschrieben von: joe am Freitag, 27. Juli 2007, 10:15 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4100 Aufrufe

BERLIN (ddp-bln). Die Grünen fordern eine Chip-Pflicht für alle Hunde. Damit könne die anonyme Aussetzung von Tieren verhindert werden, sagte am Montag Tierschutz-Expertin Claudia Hämmerling. Bisher sind die Mikrochips, die eine eindeutige Zuordnung zum Besitzer ermöglichen, nur bei Kampfhunden Pflicht.

Nach Darstellung der Grünen-Politikerin nimmt die Zahl der ausgesetzten Tiere ständig zu. Besonders in den Sommerferien würden viele "entsorgt". Der Tierschutz sei seit fünf Jahren im Grundgesetz verankert, deshalb müsse der Senat "endlich wirkungsvolle Maßnahmen" ergreifen, forderte Hämmerling. Wenn sich die Chip-Pflicht bewähre, könne sie auf andere Haustiere ausgedehnt werden. 

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Kennzeichnung kann Tierschutz verbessern
 geschrieben von: joe am Montag, 02. April 2007, 08:48 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3846 Aufrufe

Einfache und verständliche Kennzeichnung soll Verbraucher auf tiergerecht produzierte Lebensmittel aufmerksam machen.

Zu diesem Ergebnis kam die Tierschutzkonferenz, die heute in Brüssel im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und der EU-Kommission stattfand. Die Veranstaltung startete eine offene Diskussion mit den Wirtschaftsbeteiligten entlang der Lebensmittelkette, mit Verbraucher- und Tierschutzverbänden sowie Vertretern der Wissenschaft und Behörden. Dabei wurden bisher bekannte Kennzeichnungen, z.B. für die Eier- und Ökokennzeichnung, dargestellt sowie Vor- und Nachteile beschrieben.



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EU erwägt Verbot der Ferkelkastration
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 10:42 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3625 Aufrufe




BRÜSSEL - Die Europäische Kommission denkt über ein Verbot der Ferkelkastration nach. Im Rahmen eines Workshops verständigte sich die Kommission mit den Veterinärexperten der EU-Mitgliedsländern und den betroffenen Interessenverbänden darauf, die Beendigung der Ferkelkastration auf ihre Machbarkeit hin zu prüfen. Das berichtet der Agrarpressedienst Agra-Europe.


Unter die Lupe genommen werden sollen die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Maßnahme sowie die Folgen für die Umwelt und den Tierschutz. Ohne Betäubung bereite die Kastrierung den Ferkeln Schmerzen, und selbst mit Betäubung erhöhe die Entfernung der Hoden das Infektionsrisiko, verringere die Wachstumsraten und verschlechtere die Futterverwertung, heißt es in den Schlussfolgerungen des Workshops. Daher sollten Alternativen auf ihre Vor- und Nachteile untersucht werden, und zwar mit Blick auf den Tierschutz, die Akzeptanz bei den Konsumenten, die Lebensmittelsicherheit, die Umsetzbarkeit und die wirtschaftlichen Auswirkungen.

In einer wissenschaftlichen Stellungnahme aus dem Jahr 2004 hatte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBLS) vier Alternativen zur betäubungslosen Kastration aufgezeigt, nämlich den Einsatz von Narkotika, das Spermasexing, die Immunokastration und das Aufspüren des Ebergeruchs im Schlachthof. Derzeit dürfen Ferkel in der Europäischen Union bis zu ihrem siebten Lebenstag ohne Betäubung kastriert werden.

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Tierschutz-AG der Mainzer Universität stoppt das Sezieren von Ratten
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:33 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3843 Aufrufe




MAINZ - Die Tierschutz-AG der Universität Mainz hat erreicht, dass Mainzer Medizinstudenten keine Ratten mehr sezieren müssen; das Rattenpraktikum wird ersatzlos gestrichen, meldet das Magazin EUROPATICKER Umweltruf. Umweltminister Margit Conrad dankte den Mitgliedern der AG für ihre Initiative und gratulierte zu diesem Erfolg: „Sie haben sich für den Tierschutz eingesetzt. Es ist wichtig, Bewusstsein zu schaffen, um mehr Tierschutz zu verwirklichen.“


Conrad verwies auf den hohen Stellenwert des Tierschutzes in Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz werde weiter darauf hinwirken, Tierversuche zu verringern und durch Alternativmethoden zu ersetzen. Ziel sei es, die Anzahl der Tierversuche auf das absolut unerlässliche Maß zu beschränken. Seit 1992 fördert das Land Forschungsprojekte zur Entwicklung von Ersatzmethoden zum Tierversuch. Außerdem hat die Landesregierung einen Forschungspreis in Höhe von 20.000 Euro für die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch ausgeschrieben. Der Preis soll Anreize setzen und die Bemühungen um die Forschung in diesem Bereich verstärken.

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Seit Januar dürfen Hennen nur noch in "ausgestalteten Käfigen" gehalten werden
 geschrieben von: joe am Mittwoch, 03. Januar 2007, 09:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
4003 Aufrufe




Wie leben eigentlich deutsche Legehennen? Die Mindestanforderungen verschiedener Haltungssysteme wie Boden- oder Käfighaltung sind hierzulande gleich an mehrere Aspekte geknüpft. Nicht nur die deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungsordnung auf Grundlage des Tierschutzgesetzes legt gesetzliche Rahmenbedingungen fest. Auch die EU hat ein Wörtchen in Sachen Hühnerhaltung mitzureden. Die EU sieht ein gänzliches Verbot der herkömmlichen Käfighaltung ab 2012 vor. In Deutschland gilt diese EU-Richtlinie bereits seit diesem Jahr.


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Vegetarier meist durch Tierschutz motiviert
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 03. August 2006, 08:51 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3816 Aufrufe




JENA (dür) - Tierschutz motiviert mehr Menschen, kein Fleisch zu essen, als der Wunsch nach gesunder Ernährung. Dies zeigt eine Befragung des Instituts für Psychologie der Universität Jena unter 115 Vegetariern, die im Schnitt seit sieben Jahren auf Fleischverzehr verzichten. Mehr als 80 Prozent der Befragten waren Frauen.

Die Wissenschaftler interessierte, welche psychologischen Variablen bei der Entscheidung zu fleischloser Ernährung eine Rolle spielten, da sich der Anteil der Vegetarier in den vergangenen zwanzig Jahren von unter einem auf zirka acht Prozent erhöht hat.

Dr. Kristin Mitte und Dr. Nicole Kämpfe ermittelten drei unterschiedliche Motivationen von Vegetariern: 17 Prozent von ihnen essen aus moralischen Gründen kein Fleisch, etwa fünf Prozent aus gesundheitlichen und rund sechs Prozent aus emotionalen Gründen.

72 Prozent der Befragten nannten mehrere dieser Gründe für den Fleischverzicht."Viele Vegetarier betonen, daß sie Fleisch und Fleischprodukte ekelerregend finden", erläutert Mitte. Wobei emotionale Vegetariern der Appetit auf Fleisch wegen seines Aussehens oder Geschmacks vergeht. Moralische Vegetarier hingegen finden Fleischprodukte, Tierhaltung und -schlachtung schockierender als Nichtvegetarier. Besonders die Gruppe der moralischen Vegetarier versuche, auch ihre Mitmenschen vom Fleischverzehr abzuhalten. Gesundheitliche Vegetarier hingegen ekeln sich nicht vor Fleisch.

Im persönlichen Verhalten und den befürworteten Werten fanden die Psychologinnen einige Unterschiede zwischen Vegetariern und Menschen, die nicht auf Fleisch verzichten. Vegetarier seien offener für neue Erfahrungen, probierten häufiger Neues aus. Verständnis, Toleranz oder das Wohlergehen von Menschen und Natur seien ihnen wichtiger als Nichtvegetariern. "Vegetarier sind aber nicht extravertierter, gewissenhafter oder zufriedener als Allesesser", lautet das Fazit der Wissenschaftlerinnen. Sie neigten auch nicht häufiger als andere zu Eßstörungen, betont Kristin Mitte.

Quelle: Ärzte Zeitung

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Tierschutz bei internationalen Transporten verbessert
 geschrieben von: joe am Dienstag, 11. Juli 2006, 08:50 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2791 Aufrufe





BERLIN - Auf Europas Straßen wird der Tierschutz verschärft. Ein geändertes europäisches Übereinkommen soll Tiertransporte reduzieren, Transportbedingungen verbessern und Schlachtungen im Herkunftsland fördern.


Hierzu hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf beschlossen. Nachdem der Bundestag am 16. Juni und der Bundesrat am 7. Juli ihre Zustimmung gaben, wird die Ratifizierung des überarbeiteten Europäischen Übereinkommens eingeleitet. Darin verpflichten sich die 46 Mitglieder des Europarates, gemeinsame Bestimmungen zum Tierschutz einzuhalten. Diese Regelungen berücksichtigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen. Die Novelle wurde am 6. November 2003 zur Zeichnung aufgelegt.

Deutschland hält Bestimmungen bereits ein
Deutschland hat die geänderte Konvention bereits gezeichnet. Damit gehört es neben Belgien, Finnland, Griechenland, Kroatien, Luxemburg, Moldawien, Norwegen, Schweden und dem Vereinigten Königreich zu den Erstunterzeichnern.

Künftig schnelleres Reagieren möglich
Bislang regelte die ursprüngliche Fassung von 1968 ganz allgemein die Beförderung von Tieren. Nun sind detaillierte Bestimmungen für die am häufigsten beförderten Tiere, also Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde mit aufgenommen. Während ein Großteil der heutzutage beförderten Tiere im Bestimmungsland geschlachtet wird, ruft das neue Übereinkommen dazu auf, Tiere verstärkt im Herkunftsland zu schlachten.

Das revidierte Übereinkommen enthält - entsprechend seiner Konzeption als Rahmenregelung - nur Eckwerte für die künftige Regelung des Tiertransports. Details sollen durch technische Protokolle festgelegt werden. Dabei gilt nicht mehr das Einstimmigkeitsgebot. Eine Zweidrittelmehrheit ist nun zur Beschlussfassung ausreichend.

Quelle: Bundesregierung o­nline

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Änderung der Nutztierhaltungs-verordnung
 geschrieben von: joe am Montag, 08. Mai 2006, 10:13 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
3284 Aufrufe

BERLIN - Der Bundesrat hat mit der Annahme des gemeinsamen Kompromissvorschlags der Länder Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen eine wichtige Vorentscheidung für eine tierschutzgerechte und wettbewerbsfähige Hennen- und Schweinehaltung in Deutschland getroffen. „Der Beschluss ist ein klares Signal für Investitionen in moderne, am Tierschutz orientierte Haltungsformen“, so der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Peter Paziorek im Anschluss an die Bundesratssitzung.

Der Kompromiss bedeute kein Abrücken vom Käfigverbot, das wie geplant Anfang 2007 in Kraft treten soll. Nur Betriebe, die nachweislich in die artgerechte Volierenhaltung investieren, sollen auf Antrag eine Fristverlängerung um 2 Jahre erhalten.

Die vorgesehene tierschutzbezogene Zertifizierung von Stalleinrichtungen und Haltungsformen auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse werde die Investitionsbereitschaft stärken und den hohen Tierschutzstandard in Deutschland sichern, sagte Dr. Paziorek.

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Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie nähren!
 geschrieben von: joe am Donnerstag, 23. März 2006, 16:34 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2752 Aufrufe





KAARST - Die Vogelgrippe bedroht auch die Zukunft von Deutschlands Legehennen, da die Stallpflicht zur Bekämpfung der Tierseuche vorgeschoben wird, um das Verbot der Käfighaltung aufzuheben. Voraussichtlich am 7. April wird der Bundesrat darüber debattieren. Wir begrüssen daher, dass Rheinland-Pfalz der Käfighaltung eine klare Absage erteilt hat und jene Landesregierungen anprangert, welche die Vogelgrippe missbrauchen, um Tierschutz auszuhebeln. Zudem verurteilen wir die »vorsorgliche« Tötung von gesunden Tieren.


Die Käfighaltung sperrt die Vogelgrippe nicht vor die Tür, im Gegenteil, in einem Seuchenfall wären gleich zig Tausende Hennen betroffen. Bundesländer, die entsprechende Scheinargumente nutzen und sich zum Sprachrohr der Geflügelindustrie machen, stellen profitorientierte Lobby-Interessen höher als die geltende Rechtslage. So wäre es Rechtsbruch, wenn das ab 2007 geltende Verbot der Käfighaltung von »Legehennen« aufgehoben und dauerhaft modifizierte Käfige zugelassen würden. Denn das Verbot basiere auf einem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts, das Käfighaltung als tierschutzgesetzwidrig beurteilt hatte. Auch die derzeit favorisierten Käfigsysteme hätten gezeigt, dass die quälerische Haltung der Hennen nicht beendet und den Anforderungen des Urteils nicht entsprochen würde. Darüber hinaus werde das Staatsziel Tierschutz missachtet. Da zudem 85 % der Bevölkerung Käfighaltung von Hennen ablehnen, ein unverständliches Vorgang.

Ob die vorsorgliche Tötung gesunder Geflügeltiere, die Androhung von Haustierabschuss oder das Aussetzen oder Abschieben von Katzen in Tierheime, derzeit wird beim Thema Vogelgrippe völlig überzogen reagiert. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse rechtfertigten derartiges Handeln nicht. Katzen spielten bei der Verbreitung der Vogelgrippe keine Rolle; drei Katzen in Österreich, bei denen H5N1 diagnostiziert wurde, hätten die Infektion inzwischen überwunden. Wir appellieren daher an Tierhalter, zu ihren Tieren zu stehen sowie an alle Bürger, besonnen zu handeln. Außerdem rufen wirdie Bevölkerung auf, bei verantwortlichen Politikern zu fordern, dass weder gesunde Geflügeltiere getötet, noch Katzen oder Hunde zum Abschuss freigegeben werden.

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Kippt das Käfigverbot?
 geschrieben von: joe am Sonntag, 12. März 2006, 23:03 Uhr
  Presse- Infos zum Tierrecht & Tierschutz
2815 Aufrufe




BERLIN - Nach heutiger Gesetzeslage dürfen Legehennenin Deutschland ab dem 2007 nur noch in Boden-, Volieren- oder Freilandhaltungen gehalten werden. Seit 2003 versuchen jedoch einige Bundesländer dieses Gesetz wieder zu kippen und eine Verlängerung der Käfighaltung von Legehennen zu erreichen. Bisher scheiterten sie jedoch an der ehemaligen Bundeslandwirtschafts- ministerin Reante Künast.

Nach den Regierungswechsel scheint es jedoch sehr wahrscheinlich, dass diese Bemühungen wieder verstärkt aufleben. Die neue Bundesregierung schreibt in ihrem Koalitionsvertrag: "Am Verbot der Käfighaltung von Legehennen halten wir fest. Wir wollen den Tierhaltern artgerechte Haltungsformen parallel zur Boden- und Freilandhaltung ermöglichen. Der von der EU-Kommission Anfang 2006 vorzulegende Bericht zur Tierschutzbewertung unterschiedlicher Haltungssysteme wird dabei berücksichtigt.“ - Im Klartext: Auch Käfighaltung soll weiterhin möglich bleiben.Helfen Sie mit gegen die Verlängerung der qualvollen Käfighaltung von Hühnern und schreiben Sie an ihren Bundestagsabgeordneten undihren Landesminister. Diese Tierquälerei muss endgültig aufhören.

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